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	<title>Bisch. Marienschule Mönchengladbach, Gymnasium des Bistums Aachen</title>
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		<title>Viel Zucker im Unterricht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Be</dc:creator>
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		<category><![CDATA[biologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Zucker schmeckt süß, macht dick und verursacht Karies... Dieses eher plumpe Wissen wollten zwei Studentinnen der Hochschule Niederrhein bei Schülern eines Biologie-GKs der Einführungsphase auffrischen. Anna-Christina Ober, ehemalige Schülerin der Marienschule (Abi 2011) und ihre Kommilitonin Wilawan Bundit besuchten den Kurs deshalb hochmotiviert. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align=left>
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="klein"><a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/Z9682KosU5K" target="_blank"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/05/leadDSC00847.jpg"></a><br />
Alle Fotos finden Sie <a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/Z9682KosU5K" target="_blank" class="normal">hier</a>.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Zucker schmeckt süß, macht dick und verursacht Karies&#8230; Dieses eher plumpe Wissen wollten zwei Studentinnen der Hochschule Niederrhein bei Schülern eines Biologie-GKs der Einführungsphase (Hr. van Bebber) auffrischen. Anna-Christina Ober, ehemalige Schülerin der Marienschule (Abi 2011) und ihre Kommilitonin Wilawan Bundit besuchten den Kurs deshalb hochmotiviert.<br />
</strong><br />
Wissen über Kohlenhydrate, zu denen der Zucker gehört, sind ihr „täglich Brot“, denn beide studieren Oecotrophologie. Zum Studiengang gehört es auch, dass sie einmal während des Studiums einen Vortrag an Schulen halten, schließlich wird ein Teil der Absolventen des Studiengangs später einmal Ernährungsberater sein. Die Studentinnen konnten so schon einmal üben, während für die Schüler die Kohlenhydrate wesentlicher Bestandteil des Biologie-Lehrplans der Oberstufe sind.</p>
<p>Zuerst musste erklärt werden, was überhaupt „Oecotrophologie“ ist. Nach einer kurzen Einführung in den Studiengang ging es dann um den Zucker und Freude kam auf: Die beiden Studentinnen hatten diverse Kohlenhydrate mitgebracht, die erst einmal ausgiebig probiert wurden. Der jeweilige Geschmack wurde dann der chemischen Struktur des Zuckers gegenüber gestellt. Unterschiede im Geschmack sollten so auf Details in der Anordnung der Atome zurück geführt werden. Die Referenten lenkten beispielsweise den Blick auf sogenannte OH-Gruppen, zeigten Mono-, Di- und Polysaccaride und andere Eigenschaften. </p>
<p>Die gelungene Veranstaltung dauerte dann länger als geplant, denn es gab viele Fragen, die alle beantwortet wurden. Das abschließende Quiz war letztlich ein Kinderspiel, die Kohlenhydrate werden den Kurs noch länger beschäftigen.</p>
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		<title>Spiel, Satz und Sieg:  Marienschule!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 30. April 2013 war es wieder so  weit: Die WK II Mädchen unserer Schule, die zum Teil im letzten Jahr erfolgreich in  Berlin am  Bundesfinale teilnehmen durften, traten gegen die überraschend starken Mädchen vom Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium aus Krefeld  an. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 30. April 2013 war es wieder so  weit: Die WK II Mädchen unserer Schule, die zum Teil im letzten Jahr erfolgreich in  Berlin am  Bundesfinale teilnehmen durften, traten gegen die überraschend starken Mädchen vom Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium aus Krefeld  an. </strong></p>
<p><a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/jEacbA34BT2" target="_Blank"><img src="https://lh3.googleusercontent.com/-UIBBvVhV1zE/UZJ0vcJHwmI/AAAAAAAAIuQ/iD7uDEpAVq0/w497-h373/P1000710.JPG"></a></p>
<p>Unter erschwerten Platzbedingungen ( Plätze waren teilweise wegen starken  Regens nicht bespielbar ) setzte sich Leoni Kämmerer 6:1,6:2 durch. Ihre Schwester Ameli ( unsere neue Nummer 1) unterlag der starken Laureen Klein trotz sehr guter Spielleistung mit 1:6,4:6. Lisa Coenen erspielte sich ein hart umkämpftes 4:6, 6:4, 10:5. Katharina Kühn besiegte ihre Gegnerin souverän mit 6:0, 6:1. </p>
<p>Insgesamt haben wir hervorragende und sehr faire Begegnungen an diesem Tag gesehen. Wir freuen uns über den erneuten Einzug ins Finale, das am 24. Mai 2013 ausgetragen wird.</p>
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		<title>Sonderpreis für Marienschülerinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 21:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Be</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[jugend forscht]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch gab es für die drei „Jugend forscht“-Siegerinnen Friederike Berg,  Lisa Künneth und Gesche Schlippes erneuten Grund zur Freude.  Die  Landesdirektorin des Landesverbands West der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Frau Gabriele Pappaiwar zur Marienschule gekommen, um den drei  Abiturientinnen im Rahmen einer Feierstunde den Sonderpreis der DGUV für ihre preisgekrönte Arbeit „Stopping Mobbing“ zu überreichen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/05/bigIMGP7535.jpg"><br /><a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/BY4mXxGZgYL" target="_blank" class="normal">Weitere Fotos&#8230;</a></p>
<p><strong>Am vergangenen Mittwoch gab es für die drei „Jugend forscht“-Siegerinnen Friederike Berg,  Lisa Künneth und Gesche Schlippes erneuten Grund zur Freude.  Die  Landesdirektorin des Landesverbands West der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Frau Gabriele Pappai war zur Marienschule gekommen, um den drei  Abiturientinnen im Rahmen einer Feierstunde den Sonderpreis der DGUV für ihre preisgekrönte Arbeit „Stopping Mobbing“ zu überreichen.</strong></p>
<p>Zu Beginn der Feierstunde würdigte Herr Oberdörster die innovative Arbeit der drei  Preisträgerinnen, die nicht zuletzt auch  durch die mögliche Nutzung innerhalb des KLAWIR-Konzeptes unserer Schule eine Zukunftsrelevanz besitzt. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass  die Marienschule in den letzten Jahren zahlreiche herausragende Erfolge bei „Jugend forscht“ erzielt hat, an denen die Projektbetreuerin von „Stopping Mobbing“, Frau Sonntag-Werkes einen beträchtlichen Anteil hatte und weiterhin hat.</p>
<p><strong>Frau Sonntag-Werkes</strong> zeichnete im Anschluss noch einmal die einzelnen Phasen nach, die notwendig waren, um eine Idee in die fertige Arbeit „Stopping Mobbing“ zu überführen. Danach hatten die drei Preisträgerinnen noch einmal die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen.</p>
<blockquote><p>
<strong>Stopping Mobbing<br />
Frühes Erkennen der Sozialstruktur einer Klasse in der Erprobungsstufe<br />
</strong><br />
Im Rahmen des Projektkurses „Forschen und Entdecken“ unter der Leitung von Frau Sonntag-Werkes und Frau Pillen suchten wir ein Projekt zur Teilnahme beim Wettbewerb „Jugend forscht“.<br />
Zu Beginn unseres Projektes filmten wir verschiedene Klassen der Erprobungsstufe, um so deren jeweiliges Gruppenverhalten zu analysieren. Dazu entwickelten wir mehrere Laufspiele, die wir mit den Kindern durchführten. Anhand dieser Sportspiele konnte man  verschiedene Verhaltensweisen und Rollen der Kinder innerhalb des Klassenverbandes beobachten.<br />
Daraufhin erstellten wir in den Klassen anhand von Fragebögen Soziogramme, um die genaue Sozialstruktur der Klasse darzustellen. In diesen Soziogrammen konnte man erkennen, wie die einzelnen Kinder in der Klasse situiert sind und welche Verbindungen zwischen den einzelnen Kindern bestehen. Angesichts unserer Ergebnisse war es uns, möglich potenzielle Außenseiter zu erkennen. Wir verglichen diese Ergebnisse mit den Aufnahmen der Laufspiele und untersuchten, wie sich die unterschiedlichen Schülertypen verhielten. Zum Schluss entwickelten wir die Sportspiele weiter, um sie aussagekräftiger und für die Schüler interessanter zu machen.<br />
Unser Ziel ist es auch, herauszufinden, wie das Projekt „KlaWIR“ auf die Klassen wirkt oder funktioniert. Außerdem wollen wir erforschen, ob die Gruppenstruktur durch  die  Sportspiele empirisch verfolgt werden kann und es  so als Frühwarnsystem für eine problematische Klassenaufstellung dienen kann. Wir verglichen auch die „Außenseiter“ der verschiedenen Klassen. </p>
<p>Mit unserem Projekt konnten wir sowohl die Jury des Regional- als auch des Landeswettbewerbs überzeugen und erhielten zudem den Sonderpreis der Bayer-AG. Dieser beinhaltet eine Forschungspatenschaft von 2 Wochen in Einrichtungen der Bayer AG. Im August werden wir dort 2 Wochen unter der Patenschaft von Herrn Dr. Bernd Riedl verbringen. Außerdem ehrte uns die Vertretung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung mit dem Sonderpreis für Prävention und Rehabilitation. Dieser wurde uns heute im Rahmen einer Feierstunde übergeben. Dazu kamen die Leiterin des Landesverbandes der DGUV, Frau Pappai, und Frau Windhövel, Mitarbeiterin bei der DGUV und Jurymitglied im Fachbereich Arbeitswelt beim Landeswettbewerb, in die Marienschule. Wir stellten unser Projekt den Schülern der Einführungsphase vor. Danach übergab uns Frau Pappai unsere Urkunden und die Reiseunterlagen für unseren Aufenthalt in Dresden. Vom 9.-12. Juni werden wir dort im Institut für Arbeitsschutz und Gesundheit hospitieren.<br />
Wir freuen uns sehr darauf  und können allen empfehlen, die Chance zu nutzen, an „Jugend forscht“ teilzunehmen.  </p>
<p>Lisa Künneth, Gesche Schlippes und Friederike Berg</p></blockquote>
<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/05/bigIMGP7524.jpg" align=left><br />
Frau Pappai hob in ihrer Laudatio die Kreativität und das minutiöse Planen sowie die sorgfältige Umsetzung der Arbeit unserer drei Schülerinnen hervor. Sie zeigte sich zudem davon beeindruckt, dass die drei sich einem Thema zugewandt haben, das eine hohe Gegenwartsrelevanz besäße und dessen Lösung eben jenes kreative Potential benötige, das die Preisträgerinnen mit ihrer Arbeit unter Beweis gestellt haben.</p>
<p>Unter dem Applaus der anwesenden Gäste übergab Frau Pappai danach den Sonderpreis der DGUV.</p>
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		<title>Fußballerinnen holten 2. Platz</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Be</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Spiel war zugleich schon das Endspiel für das WK II Fußball-Mädchen der BMS. Das Albertus-Magnus-Gymnasium aus Viersen-Dülken, gespickt mit Vereinsspielerinnen aus mehreren Bundesligamannschaften, war an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß. In einer umkämpften Begegnung musste man sich 4:2 geschlagen geben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste Spiel war zugleich schon das Endspiel für das WK II Fußball-Mädchen der BMS. Das Albertus-Magnus-Gymnasium aus Viersen-Dülken, gespickt mit Vereinsspielerinnen aus mehreren Bundesligamannschaften, war an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß. In einer umkämpften Begegnung musste man sich 4:2 geschlagen geben.</strong></p>
<p>Die weiteren Partien wurden zwar gewonnen, aber da sich nur der Erste für die Finalrunde qualifizieren konnte, stand am Ende zwar nicht der Einzug in die Finalrunde, dafür aber ein verdienter zweiter Platz.</p>
<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/04/fussball.jpg"></p>
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		<title>Vielseitige Fußballerinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Be</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Gymnasium Rheindahlen  und  die Bischöfliche Marienschule  sind  Stadtmeister im Vielseitigkeitswettbewerb Fußball, der jetzt auf der Ernst-Reuter-Sportanlage zwischen zwölf Teams der Geburtsjahrgänge 2001 - 2003 ausgetragen wurde. Dabei geht es nicht nur darum, Fußball zu spielen, sondern auch Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/04/gLSF.jpg"><br />
Das Gymnasium Rheindahlen  und  die Bischöfliche Marienschule  sind  Stadtmeister im <strong>Vielseitigkeitswettbewerb</strong> Fußball, der jetzt auf der Ernst-Reuter-Sportanlage zwischen zwölf Teams der Geburtsjahrgänge 2001 &#8211; 2003 ausgetragen wurde. Dabei geht es nicht nur darum, Fußball zu spielen, sondern auch Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. </p>
<p>Vor jedem Spiel treten die Mannschaften im Dribbeln, Passen und mit einer Torschussübung gegeneinander an. Wer diese Übungen für sich entscheiden kann, geht mit einem Ein-Tore-Vorsprung in das anschließende Spiel.</p>
<p>Nach zahlreichen begeisternden Begegnungen hatten am Ende die Jungen des Gymnasiums Rheindahlen die Nase vorn. Im Endspiel wurde das Franz-Meyers-Gymnasium mit 2:0 besiegt. Mit Platz Drei konnte die KHS Neuwerk einen Achtungserfolg für sich verbuchen. </p>
<p>Bei den Mädchen siegte bereits in der vergangenen Woche das Team der Bischöflichen Marienschule. Beide Stadtmeister haben sich für die nächste Runde des Landessportfestes der Schulen am 7. Mai in Krefeld qualifiziert.</p>
<p><em>(Quelle: Westkick Junior)</em></p>
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		<title>Flexible Sieger</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 20:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[business@school]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team „SocketFlex“ konnte die Jury beim Schulentscheid in der Bischöflichen Marienschule am 19.4. am meisten überzeuge. Die Schüler aus der Jahrgangsstufe Q 2 haben ein Sockelleistensystem entwickelt, welches die Möglichkeit der flexiblen Stromübertragung bietet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align=left>
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="klein"><a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/4PDgNHSw4rP" target="_blank"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/04/leadimagebas.jpg"></a><br />
Weitere Fotos finden Sie <a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/4PDgNHSw4rP" target="_blank" class="normal">hier</a>.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Team „SocketFlex“ konnte die Jury beim Schulentscheid in der Bischöflichen Marienschule am 19.4. am meisten überzeuge. Die Schüler aus der Jahrgangsstufe Q 2 haben ein Sockelleistensystem entwickelt, welches die Möglichkeit der flexiblen Stromübertragung bietet.</p>
<p>Auch die weiteren Ideen, nämlich die des Online-Vertretungsplanes, der„Call-a-Sitter“-Agentur und der I-Phone-Hülle mit integriertem Beamer fanden den Beifall des Publikums.</p>
<p>Am <strong>Dienstag, den 7. Mai, findet der Regionalentscheid „ business-at-school“  in der Marienschule statt</strong>.  Dort wird das Team der BMS um 14 Uhr gegen die Schulsieger des Gymnasiums Odenkirchen, des Immanuel-Kant-Gymnasiums aus Münster und des Erzbischöflichen St.-Angela Gymnasiums Wipperfürth antreten. </p>
<p>Die beiden Sieger aus dieser Runde treten dann um 19 Uhr gegen die beiden Finalisten aus der anderen Vorrunde an.</p>
<p>Wir bitten um Verständnis, dass an diesem Tage das Forum und K 302/303 gesperrt sein werden. Wir bitten ebenfalls darum, nicht auf dem Schulhof zu parken. Interessierte Zuschauer sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Christa Achten @ Walfried Schubert<br />
Leiter der Initiative „business-at-school“ an der BMS</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine volle Dosis Berufspraxis</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 20:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Be</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[berufspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[berufsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebspraktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Betriebspraktikum, das in diesem Jahr vom 21. Januar bis zum 31. Januar stattfand,  hatte zum Ziel, den Schülern der EPH die Möglichkeit bieten, die Berufs-und Arbeitswelt unmittelbar kennen zu lernen und dadurch wertvolle Einblicke in diesen außerschulischen Lernort zu bekommen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align=left>
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<tr>
<td>
<p class="klein"><a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/YYL1iB219rv" target="_blank"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/04/leadimageDSCF1140.jpg"></a><br />
Alle Fotos finden Sie <a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/YYL1iB219rv" target="_blank" class="normal">hier</a>.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Betriebspraktikum, das in diesem Jahr vom 21. Januar bis zum 31. Januar stattfand,  hatte zum Ziel, den Schülern der EPH die Möglichkeit bieten, die Berufs-und Arbeitswelt unmittelbar kennen zu lernen und dadurch wertvolle Einblicke in diesen außerschulischen Lernort zu bekommen.</p>
<p>Durch eigenes Arbeiten und Mitarbeiten, gezieltes Beobachten und Verschriftlichung dieser Erfahrungen im Praktikums-Berichtsheft sollten die Schüler erfahren, was es heißt, beruflich tätig zu sein.</p>
<p>Die Schüler sollten die Anforderungen einzelner Berufe kennenlernen und eigene berufliche Voraussetzungen und Vorstellungen an der Wirklichkeit überprüfen.</p>
<p>Einige dieser Praktika waren außergewöhnlich: das Handwerk eines Geigenbauers und die Kunst eines Uhrmachers waren ebenso Gegenstand von Praktika wie die Arbeit in einer Chirurgie. Jedoch sind es nicht nur diese eher „ausgefallenen“ Berufsbilder, die den Schülern  einen nachhaltigen Erkenntnisgewinn ermöglichen, sondern auch solche Praktika, die von Außenstehenden als eher unspektakulär eingeschätzt werden.</p>
<p>Ein Beleg hierfür ist das Praktikum, das <strong>Theresa Wolfs</strong> in einer Grundschule absolvierte und über das sie folgenden kurzen Bericht verfasst hat:</p>
<blockquote><p>Jedes Jahr findet Ende Januar das Betriebspraktikum unserer Schule statt und bietet zum einen für uns Schüler die Möglichkeit, Einblicke ins Berufsleben zu bekommen, zum anderen ist dies aber auch mit der Auflage verbunden, sich selber einen Praktikumsplatz zu besorgen.</p>
<p>Ich entschied mich dafür,  das Praktikum in der katholischen Grundschule Bettrath-Hoven zu absolvieren, da ich gerne Kinder betreue und mit ihnen arbeite und ich, wenn es die Möglichkeiten zulassen, später auch gerne ein Lehramtsstudium ergreifen möchte. </p>
<p>Da ich meine Grundschulzeit selbst dort verbracht habe, wurde ich herzlich von dem Lehrerkollegium empfangen, was mich sehr gefreut hat. Die Lehrer gaben mir viele Tipps, die mir halfen den Alltag in einer Grundschule besser zu bewältigen und auf die Schüler einzugehen.</p>
<p>In diesen zwei Wochen habe ich viele nette und tolle Schülerinnen und Schüler kennengelernt, alle unterschiedlich, doch ich habe sie alle ins Herz geschlossen und es gab mir ein gutes Gefühl, ihnen beim Lesen lernen oder beim Rechnen helfen zu können.</p>
<p>Die Lehrkräfte wie auch die Kinder waren offen für Neues, so hatte ich die Gelegenheit, die eine oder andere eigene Idee mit in den Unterricht einfließen zu lassen. Viele verschiedene Charaktere treffen im Schulalltag aufeinander,  und es war schon eine Kunst, es jedem recht zu machen und jedes Kind individuell zu fördern.</p>
<p>Die Zeit, die ich in all den verschiedenen Klassen verbracht habe, hat mir nicht nur viel Spaß gemacht, sondern ich habe viel für mein Leben gelernt und auch persönlich von diesen Erfahrungen profitiert. All den Schülern unserer Schule, denen das Praktikum noch bevorsteht, wünsche ich, dass sie genauso viel für ihr Leben mitnehmen können wie ich.</p>
<p>Es war wirklich eine schöne Zeit. Vielen Dank dafür.</p></blockquote>
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		<title>Schulleitungsnachfolge ist geklärt</title>
		<link>http://marienschule.de/?p=4167</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 09:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[bistum aachen]]></category>
		<category><![CDATA[schulleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Oberdörster schreibt: "Nach den Osterferien hat das bischöfliche Generalvikariat unserer Schulgemeinde mitgeteilt, dass Frau Studiendirektorin Angela Göbel im Sommer meine Nachfolge antreten wird. Zu diesem persönlichen Erfolg gratuliere ich Frau Göbel und heiße Sie an unserem Gymnasium herzlich willkommen. Schon jetzt wünsche ich der neuen Schulleiterin einen guten Start und der Marienschule eine erfolgreiche Zukunft unter der neuen Direktorin. Möge es Frau Göbel, den Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und der Elternschaft rasch gelingen, eine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu schaffen."]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align=left alt="" src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/04/leadimage_Bild_Angela_Göbel_web.jpg" style="margin-right:40px;" /> Nach den Osterferien hat das bischöfliche Generalvikariat unserer Schulgemeinde mitgeteilt, dass Frau Studiendirektorin Angela Göbel im Sommer meine Nachfolge antreten wird. Zu diesem persönlichen Erfolg gratuliere ich Frau Göbel und heiße Sie an unserem Gymnasium herzlich willkommen. Schon jetzt wünsche ich der neuen Schulleiterin einen guten Start und der Marienschule eine erfolgreiche Zukunft unter der neuen Direktorin. Möge es Frau Göbel, den Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und der Elternschaft rasch gelingen, eine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu schaffen.</p>
<p>Willi Oberdörster</p>
<p><a class="normal" href="http://kommunikation.kibac.de/nachrichtenansicht?view=detail&amp;id=b7ae24f6-97ef-4f11-8c3f-b33e5a192f9d" target="_blank">Hier können Sie die Pressemitteilung des Bistums lesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erfolgreiche Fußballerinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 20:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Be</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Das WK III Mädchenteam startete mit einem Sieg in die Endrunde und konnte das Gymnasium an der Gartenstraße mit 4:0 bezwingen.
Im Modus „Jeder gegen Jeden“  mit drei Mannschaften musste die Entscheidung im letzten Spiel fallen.
Da das Franz-Meyers Gymnasium die bessere Tordifferenz aufwies, musste man dieses Abschlussmatch gewinnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das WK III Mädchenteam startete mit einem Sieg in die Endrunde und konnte das Gymnasium an der Gartenstraße mit 4:0 bezwingen.<br />
Im Modus „Jeder gegen Jeden“  mit drei Mannschaften musste die Entscheidung im letzten Spiel fallen.<br />
Da das Franz-Meyers Gymnasium die bessere Tordifferenz aufwies, musste man dieses Abschlussmatch gewinnen.<br />
 <br />
Die gewählte Taktik, aus einer kompakten Defensive zu agieren und auf Konter zu spielen, ging auf.<br />
Annabel Buthe traf zur überraschenden Führung. Kurz vor der Pause konnte der Gegner ausgleichen. Als sich Mitte der zweiten Halbzeit Abwehrchefin Katina Bolzen verletzte, konnte man nicht mehr entscheidend dagegen halten, so dass das Franz-Meyers Gymnasium sich verdient mit 4:1 den Stadtmeistertitel holte.<br />
 <br />
Die WK II Mädchen standen schon nach dem ersten Spiel als Stadtmeister fest. In einem einseitigen Spiel konnte man die Gesamtschule Espenstraße mit 7:0 schlagen. Das zweite Spiel verlor man dann unnötig mit 3:2 gegen das Math.-Nat. Gymnasium.<br />
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<img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/04/fussball.jpg"><br />
WK II Stadtmeister : Marlena Hesse, Juliane Terhaag, Juliana Wetten, Katharina Kühne (alle 9b), Karen Konstabel, Charlotte Drechsel, Ella Heinen-Ludwig (alle 9a), Dana Youssef 8b<br />
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Die Mannschaften wurden von Herrn Krienen betreut. </p>
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		<title>Horizonte erweitern durch neue Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer Feierstunde wurden am 19. März 2013 die Schülerinnen und Schüler geehrt, die im vergangenen Schuljahr 2011/2012 die besten Abschlussarbeiten in den drei ITG-Kursen „Textverarbeitung“, „Tabellenkalkulation“ und „Internetrecherche und das Präsentieren mit PowerPoint“  erstellt haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align=left>
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="klein"><a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/avftGQ7cCwB" target="_blank"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2013/04/leadimage_IMG_1150-3.jpg"></a><br />
Alle Fotos finden Sie <a href="https://plus.google.com/115444448520292607379/posts/avftGQ7cCwB" target="_blank" class="normal">hier</a>.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In einer Feierstunde wurden am 19. März 2013 die Schülerinnen und Schüler geehrt, die im vergangenen Schuljahr 2011/2012 die besten Abschlussarbeiten in den drei ITG-Kursen „Textverarbeitung“, „Tabellenkalkulation“ und „Internetrecherche und das Präsentieren mit PowerPoint“  erstellt haben.</p>
<p>Im Schuljahr 2011/2012 haben nahezu 400 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7, 8 und 9 in den drei ITG-Kursen so gut gearbeitet, dass Herr Pastor, Herr van Bebber und Herr Ludwigs ihnen die betreffenden Zertifikate überreichen konnten. Seit 8 Jahren führt die Marienschule die ITG-Kurse durch, und durch die Unterstützung seitens der Schulleitung, durch die gute Arbeit der Schülerinnen und Schüler und nicht zuletzt durch das Engagement der beteiligten Kollegen hat sich ITG zu einer <strong><u>Institution</u></strong> an unserer Schule entwickelt.<br />
Den letztgenannten Aspekt betonte auch Herr Oberdörster in seiner Eröffnungsrede, in der er zudem darauf hin wies, dass die Einrichtung der ITG-Kurse ein deutlicher Beleg für die Berücksichtigung von gegenwarts-und zukunftsbezogenen Erfordernissen im Lehren und Lernen an der Bischöflichen Marienschule ist.</p>
<p>Herr Ludwigs erinnerte in seinen Begrüßungsworten daran, dass ein ganz wesentliches Merkmal unseres Medienbegriffes deren freie Verfügbarkeit für möglichst viele potentielle Nutzer ist. Diese wurde aber erst durch die Erfindung des Buchdruckes im 15. Jahrhundert gewährleistet – und es ist sicherlich kein Zufall, dass in einer Epoche der großen Entdecker wie Columbus und Vasco da Gama die Ausdehnung des geographischen Horizonts mit der Erweiterung des geistigen Horizontes einherging.  Letztgenanntes stellt auch heute nach wie vor eine große Herausforderung dar – für unsere Schülerinnen und Schüler versuchen wir durch die Einrichtung der ITG-Kurse einen kleinen Beitrag zu deren Bewältigung zu leisten.</p>
<p>Als erster Schüler wurde <strong>Maximilian Hofmeister</strong> (jetzt 8a) von Herrn van Bebber für seine herausragende Abschlussarbeit in ITG 1 geehrt. In seiner Laudatio sagte Herr van Bebber u.a. folgendes dazu:</p>
<blockquote><p>Was war das denn für ein ungewöhnlicher Titel der Abschlussarbeit? „Zeitung für Glaube, Sitte und Heimat“. </p>
<p>Diese Arbeit machte mich neugierig. Es war die Abschlussarbeit im Rahmen der ITG-Sequenz „Microsoft Word“ von Maximilian Hofmeister. Die Aufgabenstellung war gewesen, eine Zeitung zu erstellen. Die Artikel darin sollten mit den verschiedensten Elementen mit Hilfe von Word strukturiert werden. […]</p>
<p>Ich begann zu lesen. Max schrieb vom Neersener Schützenfest und dem Schützenverein „Klein Jerusalem“. Aha. Jetzt erklärte sich mir auch der Titel der Zeitung, der das Motto des Vereins ist „Glaube, Sitte, Heimat“. Ich las in seiner Zeitung z.B. von den Mitgliedern des Schützenzugs. Für die Jüngeren ist das Miteinander das wichtige. Sie unternehmen immer wieder etwas in der Gruppe, vom Fußballspielen bis zum Zelten. Und so wurde mir schnell klar, dass Max da eine persönliche Arbeit abgegeben hatte. In einem weiteren Artikel ging es um das Königsschießen, beim 27. Schuss fiel die sogenannte Kartoffel. Und ich las, dass Max von sich selbst schrieb: Er selbst war der König geworden, er war der beste Schütze. […]</p>
<p>Ja, ich habe im letzten Jahrgang Abschlussarbeiten erhalten, die wesentlich bunter waren, die mehr Bilder nutzten, längere Texte hatten oder mehr lustige Zeichnungen. […]</p>
<p>Max Arbeit dagegen ist leise. Unauffälliger. Es ist eine persönliche Arbeit. Mit eigenen Texten, eigenen Erlebnissen und eigenen Fotos. Technisch richtig und gut umgesetzt. Vor mir lag also eine fehlerfreie, gute, informative, ungewöhnliche und persönliche Arbeit.</p>
<p>Das sind die Gründe, weshalb ich finde, dass diese Arbeit und Max ausgezeichnet werden sollten.</p></blockquote>
<p>In der Kategorie „ITG 2 – Excel“ gab es sogar zwei Sieger: <strong>Isabell Bekel</strong> (jetzt 9c) und <strong>Gero Embser</strong> (jetzt 9d). </p>
<p>Herr Pastor hob bei der Beschreibung von Isabell Bekels Abschlussarbeit hervor, dass es ihr darin gelang, sehr unterschiedliche Modelle und Diagramme zur Darstellung ihrer Daten zu wählen, in ihrer Gestaltung aber trotzdem stets stringent und einheitlich zu bleiben.</p>
<p>Gero Embsers Abschlussarbeit zeichnete sich u.a. durch die geschickte Verwendung unterschiedlicher und selbstgestalteter Diagramme aus und verblüffte Herrn Pastor vor allem durch die Integration eines von Gero selber programmierten interaktiven Quiz zur Wissensüberprüfung.</p>
<p>Die beste Abschlussarbeit in ITG 3 (Internetrecherche und das Präsentieren mit PowerPoint) erstellten <strong>Michèle Lehnen</strong> und <strong>Charlene Rix</strong> (beide jetzt EPH). Sie hatten sich den Tennis World Team Cup in Düsseldorf zum Thema gewählt. </p>
<p>Ihr Vortrag und die diesen Vortrag unterstützende PowerPoint-Präsentation brillierten durch Synchronität, Funktionalität und die Liebe zum Detail. Alle Anforderungen an die Abschlussarbeit wurden bestens erfüllt, und dies bedachten auch die etwa 100 Anwesenden bei der Feierstunde mit großem Beifall.</p>
<p>Zum Abschluss der Feierstunde übergab Herr Oberdörster den Preisträgerinnen und Preisträgern ihre Best Practice-Zertifikate  &#8211; und stellte dabei fest, dass sowohl <strong>Michèle Lehnen</strong> als auch <strong>Gero Embser</strong> „Wiederholungstäter“ im positivsten Sinne des Wortes sind, denn die beiden wurden auch schon im Vorjahr für ihre Abschlussarbeiten in ITG 1 und ITG 2 ausgezeichnet.</p>
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