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	<title>Bisch. Marienschule Mönchengladbach, Gymnasium des Bistums Aachen</title>
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		<title>LIVE from Andover/England</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>
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		<category><![CDATA[studienfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[<b>Einen Gruß und einige Fotos aus Andover senden uns die Teilnehmer der Fahrt, die jetzt im Augenblick (noch bis Samstag) in England sind.</b><br /><br />Drei Schüler berichten außerdem von der letzten Andover-Fahrt:

Wie oft hat man sich nicht schon vorgestellt, tatsächlich einmal Trafalgar Square, Stonehenge und die berühmte University of Oxford zu sehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table align=left>
<tr>
<td>
<p class="klein"><a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/sets/72157624293815085/" target="_blanc"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/09/leadimage_andover2010.jpg" alt="" /></a><br />
Die Fotos von der letzten<br />Andoverfahrt<br />und schon einige<br />von der aktuellen Fahrt<br /><a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/sets/72157624293815085/" class="normal" target="blanc">gibt&#8217;s hier</a>.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong><u>Grüße aus Andover schicken die 63 Teilnehmer der noch bis Samstag stattfindenden Englandfahrt zur Marienschule.</u> &#8220;Die <a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/4967897388/in/set-72157624293815085/" class="normal">ersten Gruppenfotos</a> sind gemacht, der Wohnsitz der Königin besichtigt, das typische, englische Wetter kennen gelernt und die neue Heimat Andover schon unsicher gemacht. Morgen geht&#8217;s nach Portsmouth zur Besichtigung zur der historischen Schiffswerft. Schöne Grüße an die Kollegen und Schüler in Deutschland!&#8221;</strong></p>
<p>Im Folgenden ein Bericht dreier Teilnehmer der letzten Andover-Fahrt:<br />
<strong>Wie oft hat man sich nicht schon vorgestellt, tatsächlich einmal Trafalgar Square, Stonehenge und die berühmte University of Oxford zu sehen?<br />
Deshalb war für viele der Jahrgangsstufe 10 auch klar:<br />
Die Chance auf einen Ausflug nach England lassen wir uns nicht entgehen &#8211;<br />
Bei der Studienfahrt nach Andover 2010 sind wir dabei!</p>
<p>Am 20. Juni war es dann auch endlich so weit:</strong></p>
<p>Nach einer insgesamt zehnstündigen Reise – mitsamt einer Fahrt durch den Eurotunnel – kamen wir an unserem Zielort, dem friedlichen Städtchen Andover, an.<br />
<strong>Die Gastfamilien, von denen wir vorher nur die Namen kannten, nahmen uns allesamt herzlich auf und zeigten uns, wie aufmerksam man sich in England um Gäste kümmert.</strong><br />
Nach den aufregenden und ereignisreichen Tagen, die wir an ganz verschiedenen Orten in England verbrachten, waren die Abendessen bei den Gastfamilien immer Gelegenheit zum Reden: Ob über die Erlebnisse des Tages oder über das Leben in Deutschland, die Gespräche – natürlich in English – sorgten immer dafür, <strong>dass man sich willkommen fühlte</strong>.</p>
<p>Doch neben dem Gefühl des Willkommenseins gab es für uns noch viele andere Dinge auf der Insel zu entdecken:</p>
<p><strong>Die ansehnliche Kleinstadt Andover, in der wir untergebracht waren, das sagenumwobene Stonehenge, die alte Hauptstadt Winchester, die Römerstadt Bath mit den berühmten Thermen, die Hafenstadt Portsmouth mit der H.M.S. Victory, einem alten Dreimaster aus der Schlacht bei Trafalgar, den wir sogar besichtigen durften, den wahnsinnig luxuriösen Blenheim Palace mit seinen atemberaubenden Hallen und Gärten und zu guter Letzt natürlich die Millionenmetropole London, die für uns nicht nur mit berühmten Sehenswürdigkeiten, sondern auch mit zahlreichen Möglichkeiten zum Geldausgeben aufwartete.</strong></p>
<p>Selbstverständlich gab es bei den Ausflügen zu den Sehenswürdigkeiten die Möglichkeit, an einer Führung teilzunehmen, aber es stand uns außerdem frei, selbst zu entscheiden, welche Dinge wir uns ansehen wollten.</p>
<p>Abgesehen von den Besichtigungen berühmter Orte wurde uns die <strong>englische Kultur </strong>jedoch noch anders näher gebracht: Unser Guide Richard, der uns zu allen Orten begleitete und uns immer mit viel Humor über die Besonderheiten der Sehenswürdigkeiten aufklärte, <strong>gewährte uns außerdem Einblicke in die kulinarischen „Wunder“, die England für Besucher bereit hält, und sorgte dafür, dass wir ein Grundwissen über englische Sitten und Ansichten erhielten. </strong></p>
<p>Neben all diesen Dingen, die wir über England und seine Bewohner erfahren haben, haben wir aber noch Wichtigeres wieder mit nach Hause genommen:</p>
<p><em>Zum Einen natürlich die Erfahrungen im Umgang mit der englischen Sprache, die uns im Unterricht zwar näher gebracht wird, aber erst im natürlichen Sprachgebrauch wirklich auflebt, und zum Anderen die Erinnerungen an die Gastfamilien, die uns herzlich bei sich aufgenommen haben, die Orte, die wir besucht haben und an die Zeit, die wir mit neuen und alten Freunden auf dieser wundervollen Insel verbracht haben.</em></p>
<p>Sebastian Sabas, Jonas Schlabertz und David Nußbaum aus der ehemaligen Klasse 10d</p>
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		<title>Konzertreise durch Südfrankreich</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musische Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[austausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sinfonieorchester der Bischöflichen Marienschule fuhr kurz vor den Sommerferien nach Montpellier - eine musikalische Reise in den Süden Frankreichs mit abenteuerlicher Note und vielen interessanten Einblicken in Land, Leben und Kultur.
<b>Der extra engagierte "Paparazzo" Dr. Steinfort und das Orchestermitglied Alessa Brings</b> erzählen gewitzt von der Reise: … „In der Nacht vor dem Abfahrtstag kann ich vor Aufregung kaum schlafen und träume von Sonne, Sand und Meer und von einer Karriere als Sänger einer Punk-Band….“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table align=left>
<tr>
<td>
<p class="klein"><a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/sets/72157624655711191/"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/08/leadimage_konzertreise.jpg" alt="" /></a><br />
Die Fotos von der Konzertreise<br /><a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/sets/72157624655711191/">gibt&#8217;s hier</a>.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Das <a href="http://marienschule.de/?page_id=497" class="normal">Sinfonieorchester</a> der Bischöflichen Marienschule <a href="http://marienschule.de/?p=1491" class="normal">fuhr kurz vor den Sommerferien nach Montpellier</a> &#8211; eine musikalische Reise in den Süden Frankreichs mit abenteuerlicher Note und vielen interessanten Einblicken in Land, Leben und Kultur.</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Im Folgenden eine Darstellung der Fahrt aus der Sicht einer Teilnehmerin (A. Brings, links) und eines Lehrers (Dr. Steinfort, rechts).</strong></p>
<p>&#160;</p>
<table border=0 cellpadding=0 cellspacing=0>
<tr>
<td width=48%>
<p>Auch in diesem Jahr führte uns die Konzertreise des Sinfonieorchesters wieder nach Südfrankreich, wieder in das kleine, charmante Örtchen „La Grande Motte“, wieder in die Unterkunft „Résidéal Bernard de Ventadour“, genau so wie letztes Jahr.<br />
An einem lauen Mittwochabend Mitte Juni trafen sich rund 60 Mitglieder mit den betreuenden Lehrern Frau Schröders, Herrn Rescheleit, Frau Roffmann, Herrn Dr. Steinfort und natürlich auch unserem Orchesterleiter Herrn Dr. Döben an der Schule. Dort warteten Bus und Transporter, um uns und unsere Instrumente sicher in das Land des Baguettes und des Weines zu fahren. Aufgrund zwei leicht zu spät kommender Personen rollten die Fahrzeuge erst gegen 19:30 Uhr.<br />
Unsere Unterkunft erreichten wir am nächsten Morgen dank flüssigem Verkehr gegen 9:00 Uhr. Der Tag stand zur freien Verfügung, so wurden die Koffer auf die (Vierer-) Zimmer getragen und ausgepackt, natürlich erst nach einer langen Diskussion, wer denn auf welchem Bett schlafen würde (man glaubt es kaum, aber das kann mehr Zeit in Anspruch nehmen, als man denkt: der Eine hat Höhenangst und kann nicht oben schlafen, das untere Schrankbett ist aber zu eng, das Klappbett könnte nachts überraschend zusammenklappen, daher MUSS er unbedingt das komfortabelste Bett bekommen; der Meinung ist Person 2 aber auch, da er unter Kreislaufproblemen o.Ä. leidet, usw.) Als wir uns eingerichtet hatten, besuchten wir den nah am Haus gelegenen Strand und beteten die Sonne an. Abkühlungen im herrlich frischen Mittelmeer gehörten natürlich dazu. Um 17:30 Uhr trafen wir uns alle zu einer Strandwanderung. Herr Dr. Döben hatte im Restaurant „Le Splendid“ im Nachbarörtchen „Le-Grau-Du-Roi“ Tische für uns alle reserviert. Dort bekamen wir ein gutes Drei-Gänge-Menü nach Wahl.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der nächste Morgen startete mit dem Frühstück auf den Zimmern. Um 9:30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Avignon, dort besuchten wir den Papstpalast und besichtigten die Stadt. Sehr warm war es, was uns nicht davon abhielt, das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland – Serbien gemeinsam in einem Café anzusehen. Das Problem war, dass das Café normalerweise Platz für lediglich die Hälfte der Mitgliederanzahl gehabt hätte. Doch praktisch wie wir sind, wandelten wir einfach Fensterbänke und Treppenstufen in bequeme WM-Sessel um. In der Halbzeit verkaufte der Cafébesitzer ca. 60 Dosen „Heineken“ und ebenso viele „Magnum Gold“. Am Abend hatten wir ein Konzert auf dem Sommerfest des „Maison Heidelberg“, ein von uns geliebtes Fest auf einem wunderschönen, alten Weingut. Letztes Jahr spielten wir auch dort und dieses Jahr wurden wir genau so herzlich empfangen. Die feiernden Deutschen und Franzosen kennen und mögen unsere Musik, nach dem Konzert wurden wir zu einem warmen Essen und Wein eingeladen. Auf Wunsch der Musiker fuhren wir erst spät nach Hause.<br />
Samstag hatten wir ein frühes Konzert, um 11:00 Uhr sollten wir in der Kirche „St. Alexandre“ in Bédarieux spielen. Leider liegt diese kleine Stadt versteckt, unser Bus musste viele enge Straßen (wir waren uns teilweise unsicher, ob die ungepflasterten Wege überhaupt befahren werden durften) passieren und so kamen wir leider verspätet an, was die Anwohner nicht davon abhielt, sich die Musik des Orchesters und des Kammerchors, welcher in jedes Konzert integriert wurde, anzuhören. Die kleinen Snacks und kühlen Getränke, welche uns im Pfarrheim Bédarieux spendiert wurden, machten die lange Fahrt wieder wett. Den Rest des sommerlichen Tages verbrachten wir nach unserem Belieben.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der nächste Tag war ein Sonntag und nahm uns Mädels so die Möglichkeit, in der gut vorhandenen Freizeit shoppen zu gehen. So legten wir uns an den Pool und hofften, dass die Sonne durch die Wolkendecke durchbrach. Insbesondere die Abiturienten und Abiturientinnen legten sich im Hinblick auf den kommenden Abiball besonders ins Zeug, um eine schöne, gleichmäßige Bräune zu erreichen. Um 18:00 Uhr war ein Konzert in unserem Hotel vorgesehen. Die kurze Probe in dem uns zugewiesenen Aufenthaltsraum kündigte bereits Platzprobleme an, doch das Konzert verlief ohne Komplikationen. Die Zuhörer waren begeistert und lobten uns in höchsten Tönen.<br />
Jedes Jahr findet in Montpellier die „Fête de la musique“ statt, ein großes Festival, welches sich rund um die Musik dreht. Den ganzen Tag haben Künstler und Bands die Chance, sich in der Stadt zu präsentieren. Für Zuschauer ein großes Spektakel, gerade für Touristen, denn an jeder Ecke steht eine Bühne, an jeder Ecke ein anderer Musikstil, auf den Bürgersteigen, im Park, in der Fußgängerzone, überall wird musiziert, junge Musiker, Oldie-Bands, Solokünstler und Percussionensembles präsentieren Jazz, Funk, Pop, Rock oder Töne aus fernen Ländern. Und genau an diesem Tag hatten wir unser Konzert in der Kirche „St. Eulalie“ in Montpellier. Um 12:00 Uhr fuhren wir in die schöne große Stadt, probten und bekamen anschließend die Chance, einen Vorgeschmack auf den Abend zu bekommen. Wir hatten eine längere Pause, welche wir unter anderem mit shoppen verbrachten. Um 19:00 Uhr begann unser Konzert. Anschließend integrierten wir uns in das bunte Treiben des Festivals, aßen Crêpes und Baguettes, hörten Musik aller Art, sangen mit, tanzten und hatten Spaß. Wer Montpellier bis dahin noch nicht kannte oder nicht mochte – nun war er eines Besseren belehrt. Wir kamen erst nach Mitternacht wieder am Hotel an.</p>
<p>&#160;</p>
<p>
Dienstag war unser letzter Konzerttag. Um 20:30 Uhr waren wir nach Montferrier eingeladen worden, diesmal nicht in eine Kirche, sondern in ein Kulturhaus. Leider fiel dieses Konzert aus Krankheitsgründen für unsere Konzertmeisterin Christine Last aus. Laura Gerards Iglesias rückte jedoch nach und bestand den „Stoß ins kalte Wasser“ mit Bravour. Nach dem Konzert wurden wir mit Wein und einem Buffet nach typischer französischer Küche verwöhnt. Ein experimentelles Gaumenvergnügen!</p>
<p>&#160;</p>
<p>
Mittwoch war unser allerletzter Tag, welcher (wie eigentlich in jedem Urlaub) dazu genutzt wurde, so viele Aktivitäten wie möglich auszuüben. Manche besuchten das Örtchen, um Souvenirs für Daheimgebliebene zu kaufen, Andere mussten unbedingt ein Eis an der Lieblingseisdiele essen, der Supermarkt wurde aufgesucht, um reichlich Proviant für die lange Rückfahrt zu besorgen und letztlich traf man sich am Strand, um sich in der Sonne zu räkeln und zu schwimmen. Das fast schon traditionelle „Strandfotoshooting“ fand statt. Am Abend aßen wir wieder im „Le Splendid“, alle zusammen, doch wir waren wagemutiger geworden. Nach sechs Tagen Frankreich bestellte man nun Schnecken anstatt Rohkost, „Burride“ (ein für die Region typisches Fischgericht: eine Fischrolle mit Süßkartoffeln an einer Senf beinhaltenden Sauce – sehr lecker!) anstatt gebratenes Gemüse und „Crème Caramel“ anstatt Eiscreme. In Ruhe essen konnten wir jedoch nicht, wir hatten keine Zeit: am Abend wurde das äußerst wichtige WM-Spiel Deutschland – Ghana übertragen, welches wir uns natürlich auf keinen Fall entgehen lassen konnten. So saßen wir alle zusammen in dem eigentlich großen, aber bei der Anzahl an Musikern doch klein wirkenden Aufenthaltsraum unseres Hotels und sahen das Spiel. Herr Dr. Steinfort drückte genau im richtigen Moment auf den Auslöser und hielt somit das Bild eines jubelnden Orchesters wegen des ersten und einzigen Tores unserer Mannschaft in diesem Spiel fest.<br />
Natürlich waren wir wehmütig, als wir am nächsten Morgen vor dem Bus saßen und wussten, dass wir dieses herrliche Fleckchen Erde für mindestens ein Jahr nicht mehr sehen werden. Doch die Erinnerungen und auch die vielen lustigen Fotos werden uns noch lange von der schönen Zeit erzählen. Und das gilt nicht nur für die mittlerweile Ehemaligen, zu denen ich mich nun zählen darf, kann, muss, sondern auch für alle Anderen. Aber keine Sorge – die nächste Konzertreise kommt bestimmt!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Alessa Brings</p>
</td>
<td width=5%>
<p>&#160;</p>
</td>
<td width=* valign=top>
<p>
Als mich Dr. Dieter Döben fragt, ob ich als Kammerchormitglied nicht Lust hätte, bei der Konzertreise des Sinfonieorchesters mitzufahren, sage ich natürlich spontan zu. Wochenlang fiebere ich dem Ereignis entgegen. In der Nacht vor dem Abfahrtstag kann ich vor Aufregung kaum schlafen und träume von Sonne, Sand und Meer und von einer Karriere als Sänger einer Punk-Band.</p>
<p>&#160;</p>
<p>
Allerdings hat die Sache logischerweise einen kleinen Haken, bin ich doch dafür vorgesehen mit dem Kollegen Wolfgang Rescheleit – seines Zeichens Kontrabass – den Kleintransporter mit den Musikinstrumenten nach La Grande Motte zu fahren. Das heißt dann erst einmal 14 Stunden Fahrt. Ankunft nach reichlich verregneter Strecke und stinkender Luft dank der Industrieanlagen unseres europäischen Nachbarn in den Vormittagsstunden im Departement Herrault.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Das fängt ja schon einmal gar nicht gut an, denke ich. Zudem habe ich nicht bedacht, dass wir in ein touristisch brutalst erschlossenes Gebiet fahren: Am französischen Küstenstreifen reiht sich ein Gebäudekomplex neben den anderen &#8211; mal mehr, aber letztlich eher weniger harmonisch in die Landschaft integriert, sofern man den ornamentalen Formen der Betonbauten überhaupt etwas Positives abgewinnen kann.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dann werde ich aber reichlichst entschädigt für die körperlichen Strapazen und die ästhetischen Verstimmungen: die Konzerte in Bedarieux – Montpellier – La Grande Motte – Montferrier-sur-Lez. Die Schüler spielen konzentriert auf höchstem Niveau. Ab und an wirkt auch der Kammerchor mit. Das französische Publikum ist unglaublich begeistert. Es kommen Fans vom letzten Jahr und die neuen Zuhörer wünschen sich eine Wiederholung für 2011.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Den absoluten Höhepunkt bildet hierbei der Auftritt im Rahmen der „Féte de la musique“ in Montpellier: am kulturellen Nationalfeiertag in Frankreich (21. Juni) sind wir ein kleiner Bestandteil dieses rauschenden Festes in der südfranzösischen Studentenstadt. Tausende Menschen strömen durch die Altstadtgassen. An jeder Ecke wummert Musik von einer Band, einer Sängerin oder einem DJ. Und zwischendurch verwandelt eine brasilianische Rhythmusgruppe mit ihren zahlreichen Tänzern im Schlepptau die Straße in eine einzige Tanzfläche. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Das ist Verständigung mit dem Anderen durch die Sprache der Musik. Dies gilt es auch weiterhin zu fördern! Danken möchte ich deswegen Hans Demes vom Maison de Heidelberg, der als Organisator vor Ort unser treuester Zuschauer war. Und danken möchte ich dem Wetter: alles wird gut. Insofern bleiben mir schöne Bilder in Erinnerung – und nicht nur weil ich die Fahrt als Fotograf begleitet habe: Unser Busfahrer gewann dem französischen Kreisverkehr optisch neue Dimensionen ab. Das morgendliche Frühstück mit den Kollegen brachte mich gut in den Tag. Meine Posaune brachte uns alle als Maskottchen wieder heil nach Hause. Und unsere Schüler akzeptierten den Paparazzo und befragten den Profihörer am Ende sogar, ob er denn das dreigestrichene e vernommen habe? Ja, das habe ich.
</p>
<p>&#160;</p>
<p>
ST</p>
</td>
</tr>
</table>
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		<title>Französisch Schülerinnen räumen Preise ab</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 15. Fremdsprachenwettbewerb der Stadt Mönchengladbach im Fach Französisch hat Laura Gerards Iglesias, Klasse 9c, den ersten Platz belegt und darf im nächsten Jahr eine Reise nach Paris antreten, auf die sich schon sehr freut.

Nora Schäferhenrich, ebenfalls aus der 9c, erreichte den zweiten Platz und erhielt den neuesten Larousse illustré, ein Wörterbuch, das ihr in der Oberstufe sicherlich von großem Nutzen sein wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/leadimage_franz.jpg" align="left"><strong>Beim 15. Fremdsprachenwettbewerb der Stadt Mönchengladbach im Fach Französisch hat Laura Gerards Iglesias, Klasse 9c, den ersten Platz belegt und darf im nächsten Jahr eine Reise nach Paris antreten, auf die sich schon sehr freut.<br />
Nora Schäferhenrich, ebenfalls aus der 9c, erreichte den zweiten Platz und erhielt den neuesten Larousse illustré, ein Wörterbuch, das ihr in der Oberstufe sicherlich von großem Nutzen sein wird.<br />
</strong></p>
<p>Der Fremdsprachenwettbewerb der Stadt Mönchengladbach wird jährlich ausgeschrieben und wendet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 (Französisch, 2. Fremdsprache) und 10 (Französisch, 3. Fremdsprache).</p>
<p>Dieses Jahr haben neun Mönchengladbacher Schulen teilgenommen. Etwa 100 Schüler und Schülerinnen haben sich nach Ostern einer schriftlichen Prüfung unterzogen, die von den Lehrern und Lehrerinnen ihrer jeweiligen Schule beaufsichtigt und korrigiert wird. Die zwei besten Schüler oder Schülerinnen jeder teilnehmenden Schule werden dann zu einem zentralen mündlichen Prüfungsgespräch eingeladen.</p>
<p>Am Donnerstag, den 8. Juli wurden 18 Schüler und Schülerinnen im Rathaus geehrt. </p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung unserer Schülerinnen. Très bien fait! </p>
<p>Fr. Schröders</p>
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		<title>Vortrag vor Unternehmerschaft Niederrhein</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:37:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Informationstages, der von der Unternehmerschaft Niederrhein am 07.07.2010 für Beratungslehrer des Wettbewerbes „Jugend forscht“ ausgerichtet wurde, überzeugte Eric Siemes mit seinem engagierten Vortrag über seine diesjährige Arbeit und erhielt als „Danke schön“ das Responsible Care Spiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/leadimage_eric.jpg" align="left">Anlässlich des Informationstages, der von der Unternehmerschaft Niederrhein am 07.07.2010 für Beratungslehrer des Wettbewerbes „Jugend forscht“ ausgerichtet wurde, überzeugte Eric Siemes mit seinem engagierten Vortrag über seine diesjährige Arbeit und erhielt als „Danke schön“ das Responsible Care Spiel.<br />
<img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/09/001.jpg"></p>
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		<title>Wandertag: 10c spielt Politik</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[wandertag]]></category>

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		<description><![CDATA[„Frau Landtagspräsidentin!“…, wie viele 10-Klässlerinnen haben die Gelegenheit so angesprochen zu werden? Rebecca Kox, Schülerin der Klasse 10c, hatte sie. 
Unser Wandertag begann um 8 Uhr am Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Nach einer kurzen Zugfahrt kamen wir in Düsseldorf an, und es ging direkt weiter zum Landtag. Wir wurden freundlich empfangen und natürlich einer Sicherheitskontrolle unterzogen. 
Dann konnte es losgehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border=0 cellpadding=6 cellspacing=10 align=left width=300>
<tr>
<td>
<p class="klein"><a href="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/hommen.jpg"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/leadimage_hommen.jpg"></a><br />Ein Klick auf&#8217;s Bild vergrößert das Foto.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>„Frau Landtags- präsidentin!“…, wie viele 10-Klässlerinnen haben die Gelegenheit so angesprochen zu werden? Rebecca Kox, Schülerin der Klasse 10c, hatte sie. </p>
<p>Unser Wandertag begann um 8 Uhr am Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Nach einer kurzen Zugfahrt kamen wir in Düsseldorf an, und es ging direkt weiter zum Landtag. Wir wurden freundlich empfangen und natürlich einer Sicherheitskontrolle unterzogen. </p>
<p>Dann konnte es losgehen.</strong></p>
<p>Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Kantine des Landtags wurden wir in den Plenarsaal geführt, jedoch nicht auf die Zuschauerplätze, sondern auf die Abgeordnetenplätze. Hier bekamen wir einen informativen und unterhaltsamen Einblick in den Werdegang eines Landtagsabgeordneten und den Ablauf einer Landtagssitzung. Für das letztere führten wir mit zwei weiteren Klassen ein Planspiel zu dem Gesetzesentwurf:„Wahlrecht ab Geburt“, durch. Wir nahmen die Rollen der Abgeordneten, des/der Ministerpräsidenten/in und der Landtagspräsidentin ein. </p>
<p>Um 11 Uhr endete unser Aufenthalt im Landtag und wir hatten ein wenig Freizeit, bis unsere Führung durch das benachbarte WDR-Studio begann. Nach einem kurzen Film mit allgemeinen Informationen wurden uns bei tropischen Temperaturen das Filmset der Sendung „Daheim und unterwegs“ sowie ein Aufnahmeraum der Radioabteilung gezeigt.</p>
<p>Nach etwas mehr als einer Stunde endete auch dieser „I wie Informationsaustausch“. Nun hatten wir noch einige Stunden Zeit zur Verfügung, um die Düsseldorfer Innenstadt unsicher zu machen. Um 16 Uhr war am Mönchengladbacher Hauptbahnhof ein schöner und interessanter Tag mit unserer Klasse vorbei.</p>
<p>Fabian Küppers</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auseinandersetzung mit NS-Regime</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Religiöse Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Relikurse der Jahrgansstufe 13 besuchten die Wewelsburg. Thema war die NS-Vergangenheit unter besonderer Berücksichtigung der damit verbundenen pseudoreligiösen Ideologie. Hauptaspekt dabei war der damals vorherrschende Umgang mit sozial benachteiligten Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/leadimage_wewelsburg.jpg" align=left><strong>Die Vorbereitungen zu dieser Fahrt wurden in den jeweiligen Religionskursen individuell gestaltet. Es wurde im Allgemeinen über die NS-Vergangenheit unter besonderer Berücksichtigung der damit verbundenen pseudoreligiösen Ideologie gesprochen. Hauptaspekt dabei war der damals vorherrschende Umgang mit sozial benachteiligten Menschen.</strong></p>
<p>Nachdem die Teilnehmer nun wussten, worauf im besonderen Maße zu achten war, ging die Fahrt am 28.01.2010 los. Der erste Tag, nun bereits angebrochen, wurde mit dem Beziehen der Räumlichkeiten und der Inspektion der näheren Umgebung begonnen. Abends wurde der Film „Operation Walküre“ vorgestellt. Er behandelt den inneren militärischen Widerstand gegen das Hitler-Regime. Nach Beendigung der Filmvorführung und abschließender Gesprächsrunde klang der Abend in ruhiger und entspannter Atmosphäre aus.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es unmittelbar nach dem Frühstück mit einer Führung durch die historischen Räumlichkeiten der Burg weiter. Es wurden zwei Gruppen gebildet, beide empfanden die Führung als ansprechend und informativ. Zum großen Bedauern konnte eine Besichtigung der „Gruft“ aufgrund von Umbauarbeiten und klimatischer Verhältnisse nicht erfolgen. Entschädigung gab es in der Form einer Besichtigung des Kerkers und des burginternen Museums, welches Ausstellungsstücke und allgemein Wissenswertes bezüglich der nationalsozialistischen Ideologie enthält. </p>
<p>Nach der Führung, die von sehr qualifizierten Fachkräften organisiert war, wurden innerhalb der Gruppen Referatthemen verteilt, die vormittags bearbeitet und nachmittags dem Plenum vorgestellt wurden. Themen waren unter anderem „Konzentrationslager“ und „Symbolik der Naziideologie“.</p>
<p>Teilweise erfolgte dies in der näheren Umgebung der Wewelsburg, an Ort und Stelle also. Damit war die Arbeit für diesen Tag getan, den Referenten der Gedenkstätte und den eigenen wurde herzlich gedankt. Es folgte das Abendessen und ein von den begleitenden Lehrern – Frau Fröhlich, Frau Schröders, Herr Seeliger – organisierter Gottesdienst, der von Felix Beno an der Trompete musikalisch mitgestaltet wurde. Dieser Gottesdienst hob den besinnlichen Charakter der Fahrt noch einmal hervor und sorgte für eine angenehme und vor allem angemessene Atmosphäre.</p>
<p>Nach Beendigung des Gottesdienstes ging es nun weiter in ein geschichtsträchtiges Speiselokal, das bereits vorher auch Gegenstand eines Referates war. Es wurde in heiterer Runde gefeiert, so klang dieser Tag aus.</p>
<p>Am folgenden Tag gab es vormittags eine Feed-Back-Runde zur Fahrt, die Zimmer wurden geräumt und gegen Mittag fuhren wir wieder nach Hause.</p>
<p>Veith Janßens und André Richter</p>
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		<title>Spenden sind angekommen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 14:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Marienschüler haben im laufenden Schuljahr zu verschiedenen Gelegenheiten Spenden gesammelt. Das soziale Engagement ist ein wesentlicher Schwerpunkt unseres Schullebens. Zuletzt hatten auch die Goldabiturienten Spenden überreicht. Außerdem sind nun auch die Spendengelder vom Solidaritätsmarsch angekommen. Die Beja Flor-Stiftung mit Hr. Prof. Hidding hat sich für die Unterstützung bedankt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/leadimage_spenden_hidding.jpg" align="left">Marienschüler haben im laufenden Schuljahr zu verschiedenen Gelegenheiten Spenden (<a href="http://marienschule.de/?tag=spenden" class="normal">für mehr Informationen hier klicken</a>) gesammelt. Das soziale Engagement ist ein wesentlicher Schwerpunkt unseres Schullebens. Zuletzt hatten auch die Goldabiturienten (Jahrgang 1960) bei ihrer Feier am vergangenen Samstag für die <a href="http://marienschule.de/?p=1391" class="normal">Erdbebenopfer Haiti</a> gesammelt und der Marienschule eine Spende in Höhe von 250 Euro überreicht. Das Geld wird &#8211; wie schon in der Vergangenheit die Spende der Schulgemeinde &#8211; der Kindernothilfe Duisburg zur Verfügung gestellt.<br />
Außerdem sind nun auch die Spendengelder vom <a href="http://marienschule.de/?p=194" class="normal">Solidaritätsmarsch</a> angekommen. Die Beja Flor-Stiftung mit Hr. Prof. Hidding hat sich für die Unterstützung bedankt. Sie schreibt:</p>
<p><em>Sehr geehrter Hr. Oberdörster!<br />
Ganz herzlich möchten wir uns bei Ihnen für Ihr Interesse an unserer Stiftung und für die finanzielle Zuwendung bedanken. Sie unterstützen so in zweifacher Hinsicht unsere Arbeit. Ihre Spende wird direkt und unmittelbar den Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten zu Gute kommen. Hierfür zeichnet sich Prof. Hidding persönlich verantwortlich. Im letzten Jahr hat das Hilfsteam aus Deutschland, dem auch Prof. Hidding angehört, in Peru 94 Kinder operiert. Ihnen wurde Hilfe zuteil, die sie nicht hätten selbst bezahlen können. Viele Kinder litten schon jahrelang unter den Missbildungen. Auch im kommenden Jahr soll erneut dieses bewährte Hilfsprojekt dort durchgeführt werden. Schon jetzt werden die Patienten dafür im Hochland der Anden, in entlegenen Bergdörfern auf diesen Termin vertröstet.<br />
Sie sehen, Ihre Hilfe wird gebraucht und sinnvoll eingesetzt werden.</p>
<p>Ganz herzliche und liebe Grüße<br />
Dr. Wolfgang Boochs<br />
Treuhänder</em></p>
<p>&#160; </p>
<p>&#160; </p>
<p>&#160; </p>
<p>&#160; </p>
<p>van Bebber</p>
<p class="klein">5480</p>
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		<title>Sommermusik am Schloss Rheydt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musische Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[fest]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal mehr stehen SchülerInnen und Lehrer unserer Schule im Rampenlicht des musikalischen Geschehens in der Stadt Mönchengladbach. Bei der Veranstaltung „Fun And Friends“ sitzt Herr Jentgens an den Drums, Herr Lischewski schreibt die Arrangements und viele unserer SchülerInnen spielen im Sinfonieorchester der Stadt Mönchengladbach. Das war wohl Anlass genug für den Fernsehkanal,  die kleine Doku über den Arbeitsprozess an den  Stücken in der Marienschule zu drehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sommermusik-mg.com/programm-1/sa-28-08-10-20-30-uhr-beat-am-schloss/"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/leadimage_band.jpg" align="left"></a><strong>Proben zu einem  musikalischen Leckerbissen mit  Herrn Jentgens, Herrn Lischewski und vielen SchülerInnen unserer Schule, präsentiert in einer kleinen Doku bei Citivision:</strong></p>
<p>Einmal mehr stehen SchülerInnen und Lehrer unserer Schule im Rampenlicht des musikalischen Geschehens in der Stadt Mönchengladbach. Bei der Veranstaltung „<strong>Fun And Friends</strong>“ sitzt Herr Jentgens an den Drums, Herr Lischewski schreibt die Arrangements und viele unserer SchülerInnen spielen im Sinfonieorchester der Stadt Mönchengladbach. Das war wohl Anlass genug für den Fernsehkanal,  die kleine Doku über den Arbeitsprozess an den  Stücken in der Marienschule zu drehen, <a href="http://www.sommermusik-mg.com/programm-1/sa-28-08-10-20-30-uhr-beat-am-schloss/" class="normal" target="_blanc">die man sich hier ansehen kann</a>.</p>
<p><b>Das Konzert findet am 28.08. um 19.30 statt (Schloss Rheydt).</b></p>
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		<title>Einladung: Großes Sommerfest + Sommerkonzert</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[fest]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[sv]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Juli findet ein großes Sommerfest für Schüler/innen, Eltern, Leh-rer, Ehemalige und alle Freunde der Bischöflichen Marienschule statt. Der Eintritt ist frei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><H3>Sommerkonzert</h3>
<p><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/eyecatcher_sommerkonzert_natascha.jpg" align="Left"><strong>Am 12.07. findet im Forum der Marienschule um 19.30 Uhr das Sommerkonzert mit vielen <a href="http://marienschule.de/?page_id=46" class="normal">musischen Gruppen</a> unserer Schulgemeinde statt.</strong> Alle Lehrer, Eltern, Schüler und Freunde der Marienschule sind herzlich eingeladen.<br />
Die Illustrationen zum Sommerkonzert gestalteten <a href="http://marienschule.de/?page_id=640" class="normal">Alina Eliasson (rechts oben) und Natascha Seifi (links)</a>.</p>
<h3>Fotos vom Sommerfest</h3>
<p> <strong>Am 9. Juli fand unser großes Sommerfest für Schüler/innen, Eltern, Lehrer, Ehemalige und alle Freunde der Bischöflichen Marienschule statt. Die Fotos vom Sommerfest <a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/sets/72157624780371210/">gibt&#8217;s hier</a>.</strong></p>
<p>van Bebber</p>
<p class="klein">7374</p>
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		<title>Schöne Sommerferien!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[eyecatcher]]></category>
		<category><![CDATA[ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Homepageredaktion (Zeichnung links: Clara Höfs) wünscht allen Besuchern schöne Sommerferien.
Zwar werden immer wieder Nachrichten auf der Homepage aktualisiert, in erster Linie genießen wir aber jetzt die Sommerferien: 
Anja Dahmen
Alina Eliasson
Clara Höfs
Stephan Jeuken
Lisa Künneth
Tina Künneth
Natascha Seifi
Herr Ludwigs
und Herr van Bebber.
P.S.: Man findet alle anderen Illustrationen unseres Design-Teams zum Thema Sommerferien hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div text-align=left><a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/sets/72157623691236192" class="normal"><img src="http://marienschule.de/wp-content/uploads/2010/07/eyecatcher_clara.gif" width=300 align=left></a></div>
<p>Die <a href="http://marienschule.de/?page_id=640" class="normal">Homepageredaktion</a> (Zeichnung links: Clara Höfs) wünscht allen Besuchern schöne Sommerferien.</p>
<p>Zwar werden immer wieder Nachrichten auf der Homepage aktualisiert, in erster Linie genießen wir aber jetzt die Sommerferien: </p>
<h4>Anja Dahmen<br />
Alina Eliasson<br />
Clara Höfs<br />
Stephan Jeuken<br />
Lisa Künneth<br />
Tina Künneth<br />
Natascha Seifi<br />
Herr Ludwigs<br />
und Herr van Bebber.</h4>
<p>P.S.: Man findet alle anderen Illustrationen unseres Design-Teams zum Thema Sommerferien <a href="http://www.flickr.com/photos/marienschule/sets/72157623691236192" class="normal">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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