Religiöse Erziehung

Ein Bericht einer Schülerin

Die Besinnungstage der EPHler 2012 in Jünkerath

Triff junge Menschen! Lerne die Heimat Don Boscos kennen! Erlebe Spaß, Action und Glaube mal anders!

Drei Imperative, ein gemeinsames Erlebnis – Die Besinnungstage der EPHler 2012 in Jünkerath

Die Besinnungsfahrt der diesjährigen EPH-Stufe führte auch dieses Mal wieder nach Jünkerath in das Haus der Salesianer Don Boscos mit dem Motto „Damit das Leben junger Menschen gelingt“.

Diese Tage sollten uns ermöglichen zu erkennen, wer wir sind und auch wie wir sind. Wir haben uns gegenseitig näher kennengelernt und auf eine interessante Art wichtige Informationen über Glaube, Religion und Kirche sammeln können. Allgemein hat das Don Bosco Haus folgende Ideen: Triff junge Menschen! Lerne die Heimat Don Boscos kennen! Erlebe Spaß, Action und Glaube mal anders!

Begrüßt wurden wir in der Kirche im Haupthaus, wo die fünf netten Betreuer zuerst sich selbst und dann das neue Konzept vorstellten. Der Bezug der Zimmer verlief bis auf ein paar übliche Abweichungen problemlos, und wir waren überrascht wie sauber und schön die Zimmer gestaltet waren. Eine gute Ausgangsbasis, um gemeinsam über sich und über Glauben nachzudenken und Spaß zu haben.

Ein Tag setzte sich aus verschiedenen Workshops, in denen beispielsweise die Beichte und der Rosenkranz auf uns angepasst thematisiert und interessant erklärt wurden, zusammen. Das Programm gestaltete sich bei jeder der zuvor eingeteilten Gruppen unterschiedlich, aber alle haben gemerkt, wie locker die Tage und auch die Betreuer waren. Um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen, haben wir uns täglich um halb zehn in der Kirche versammelt. Dort wurde uns ein kleiner Impuls für die Nacht gegeben. An einem Abend haben wir mit Teelichtern die dunkle Kirche erleuchtet und zusammen das bekannte Sportis-Lied „Ein Kompliment“ gesungen. Die Atmosphäre war unbeschreiblich!

Der Höhepunkt der Tage war die zusammen gestaltete Abschlussmesse mit dem Thema „Du lebst – leider geil!“. Mit raffinierten Ideen wurde Gottesdienst mal anders gestaltet. Es wurden moderne Lieder gesungen, Fürbitten eingeleitet und – initiiert durch Songtexte – von der Gemeinde gelesen und in sehr spezifischer Form einmal „Danke“ gesagt. Ein jeder wurde dazu angehalten, durch eine SMS ‘aus der Kirche raus’ einem Menschen einmal Danke zu senden dafür, dass es ihn gibt.

Letztendlich war diese Fahrt sehr schön! Wir konnten den stressigen Schulalltag mal für ein paar Tage vergessen, ein wenig entspannen und vor allen Dingen mal über uns selbst nachdenken.

Das geschah in einer erholsamen und sehr lockeren Umgebung.



Autor: Anneke Theis, bearbeitet durch Redaktion / LW / BE

Erstellt am Jun 16th, 2012

Kategorie: Religiöse Erziehung

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