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Grundsätze
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Die Marienschule will als katholische Schule christliche Orientierungen nicht nur vermitteln, sondern auch in ihrer alltäglichen Praxis erfahrbar werden lassen. In diesem Sinne sind alle Verantwortlichen in der Schule besonders engagiert. Das schulische Alltagsleben wird durch unterschiedliche Formen religiösen Lebens geprägt. Auch die verschiedenen sozialen Aktivitäten bzw. Formen sozialen Engagements finden ihr Fundament in christlich-religiösen Orientierungen.
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Gottesdienste
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Gottesdienste im schulischen Alltag werden als wesentlicher Bestandteil der religiösen Erziehung betrachtet.
Für alle Schülerinnen und Schüler der Schule werden regelmäßig Gottesdienste angeboten. Diese werden für verschiedene Altersstufen besonders vorbereitet, Schülerinnen und Schüler können sich an den Vorbereitungen beteiligen.
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Schulseelsorge
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Alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule stehen den Schülerinnen und Schülern besonders auch für religiöse Fragen und Anfragen in persönlichen Gesprächen zur Verfügung. Ihrerseits sind die Lehrerinnen und Lehrer der Schule bemüht, Probleme, Krisen und Konflikte der Schüler zu erkennen und Hilfen anzubieten.
An der Marienschule ist Diakon Klemens Kölling in besonderer Weise mit der Aufgabe der Seelsorge betraut.
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Patronatsfest
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Das Patronatsfest der Schule wird am 8. Dezember als besonderer Tag gestaltet. An diesem Tag feiert die gesamte Schulgemeinde gemeinsam die Heilige Messe. Des weiteren werden an diesem Tag zumeist spezifische Angebote gemacht, mit welchen die Schülerinnen und Schüler zu persönlichen religiösen, ethischen oder sozialen Auseinandersetzungen motiviert werden sollen.
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Schulkapelle
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Wichtiger Bestandteil des Raumes Marienschule ist die Schulkapelle. Sie wird für Stufengottesdienste genutzt, kann aber auch außerhalb von Gottesdiensten für liturgische, meditative oder musikalische Veranstaltungen genutzt werden.
Die Schulkapelle ist ständig geöffnet und kann zu jeder Zeit von Schülern wie Lehrern betreten werden. Sie soll primär ein Ort der Ruhe für Besinnung, Selbstreflexion und Gebet sein.
Besondere Gottesdienste finden in den umliegenden Kirchen statt (Franziskanerkirche, St. Anna und die evangelische Christuskirche)
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Tage der Besinnung Jgst. 11
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In der Jahrgangsstufe 11 werden für alle Schülerinnen und Schüler Tage der religiösen Besinnung organisiert. Diese finden in Jünkerath statt und werden von Referentinnen und Referenten vor Ort durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler sollen diese Tage als besondere Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit der eigenen Identität bzw. religiösen Identität nutzen können. Über Themen bzw. Inhalte während der Besinnungstage können sie selbst mit entscheiden. Lehrer der Schule nehmen an den jeweiligen Tagesveranstaltungen nur dann teil, wenn die Schüler dies ausdrücklich wünschen.
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St. Martinszug
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Die Marienschule organisiert einen eigenen St. Martinszug.
Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen basteln zuvor im Kunstunterricht zum Anlass des Martinszuges – meistens unter einem bestimmten Motto – Martinsfackeln. Der Zug endet auf dem Schulhof der Marienschule, wo die Schlussszenerie des Martinszuges dargestellt wird.
Im Anschluss an den Martinszug findet für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ein Glühweinabend statt, auch ehemalige Schülerinnen und Schüler sind zu diesem Abend eingeladen.
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Andere Formen religiösen Engagements
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Besondere religiöse Veranstaltungen im Laufe des Schuljahres sollen den Charakter der Schule als kirchliche Schule noch zusätzlich unterstreichen. Zu besonderen Anlässen und infolge persönlicher Initiativen werden besondere religiöse Aktivitäten organisiert (”Frühschichten” in der Fastenzeit, Gesprächskreise, Ausstellungen zu bestimmten Themen und Fragen, Exkursionen).
Soziales Engagement vor dem Hintergrund des Anspruchs einer Praxis der christlichen Nächstenliebe hat im Schulleben der Marienschule hohe Bedeutung. Die Marienschule arbeitet in diesem Sinne bewusst mit verschiedenen kirchlichen (katholischen wie evangelischen) Trägern, die sich sozial besonders engagieren, zusammen.
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