Corona-Virus: Informationen zu aktuellen Entwicklungen 2


Update 26.03.2020: Absage von Veranstaltungen

Es wurden alle schulischen Veranstaltungen bis Ende April abgesagt.

Update 17.03.2020: Probleme mit der Lernplattform?

Fragen zur Lernplattform beantwortet Herr Klein unter klein@marienschule.de.

Update 15.03.2020: Für Montag, 16.3., geplante Klausur in der Q1 wird verschoben

Die für den morgigen Montag (16.3.) geplante Q1-Klausur wird verschoben! Über einen neuen Termin und den Umgang mit anderen Klausuren und Klassenarbeiten informieren wir hier und im Newsletter.

Update 14.03.2020: Betreuungsangebot der Stadt

Die Stadt Mönchengladbach richtet ebenfalls ein Betreuungsangebot für Kinder ein. Sie schreibt auf ihrer Webseite (Bereich „Die Lage in Mönchengladbach“ > „Corona: Schulen und Kitas ab Montag, 16. März geschlossen“):

Um Eltern von bestimmten Berufsgruppen die Möglichkeit zu geben, ihren beruflichen Pflichten nachzugehen, richtet der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie verschiedene Notbetreuungen ab Montag, 16. März, ein. Zugang haben Angehörige bestimmter Berufsgruppen, die in Funktionsbereichen arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sowie der Pandemiebekämpfung zwingend notwendig sind. Zu diesen Berufsgruppen gehören z.B. medizinisches und pflegerisches Personal sowie Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Justizbehörden.
Angehörige dieser Gruppen können sich ab Montag, 8 Uhr, unter der Telefonnummer: 02161/ 253408 telefonisch melden.
Weitere Informationen folgen.

Quelle: Stadt Mönchengladbach

Update 13.03.2020: Schulschließung

Liebe Eltern,

soeben erreichten uns folgende Meldungen:

1. Ruhen des Unterrichts ab Montag bis zum Beginn der Osterferien

Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

ÜBERGANGSREGELUNG:

Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher.

2. Not-Betreuungsangebot

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst.

Ich bitte Sie, wirklich nur im äußersten Notfall davon Gebrauch zu machen.

Bitte teilen Sie uns Ihren Betreuungsbedarf verbindlich auf folgendem Onlineformular bis Dienstagmorgen 9.00 Uhr mit.

3. Derzeit gilt folgende Regelung nur für die Q1 und Q2

  • In der Q1 findet die Klausur am Montag wie angekündigt statt.
  • Schülerinnen und Schüler finden sich nur für die Klausur in der Schule ein.
  • In der Q2 gilt das Nachschreibeverfahren, über das heute informiert wurde.

Weitere Informationen zu der Regelung bezüglich des Klausurplans werden wir an dieser Stelle bekannt geben.

4. Lernplattform https://lernen.marienschule.de

Ich erinnere noch einmal an unsere Lernplattform, auf der wir für alle Klassen und Kurse Lernmaterialien zur Verfügung stellen werden. Bitte prüfen Sie mit Ihren Kindern den Zugang.

5. Weitere Informationen….

… entnehmen Sie bitte weiterhin unserer Homepage, dem Newsletter und folgender Internetseite: (www.schulministerium.nrw.de)

Update 13.03.2020: Frühjahrsputz abgesagt

Der Frühjahrsputz der Stadt Mönchengladbach, an dem wir teilnehmen wollten, ist abgesagt.

Update 13.03.2020: Information der Stadt

Liebe Eltern,

heute morgen erreichte mich folgende Sachinformation der Stadt:

Nach zwei einigermaßen ruhigen Tagen ist heute wieder einiges passiert. Vielleicht haben Sie den Medien entnommen, dass die Zahl der Corona-Fälle in Mönchengladbach in den letzten 48 Stunden von acht auf im Moment 20 gestiegen ist. Kurioserweise ist dieser Anstieg nicht aus Ansteckungen entstanden, sondern das Resultat eines gemeinsamen Ski-Urlaubs. Sämtliche neuen Fälle stammen aus einer Reisegruppe, die nach ihrer Rückkehr nach Mönchengladbach positiv getestet wurde.

Auch aus den Schulen sind heute eine Reihe von Meldungen gekommen. In ihrer Mehrzahl haben sie die Notwendigkeit einer genauen Beobachtung aber keine neuen Maßnahmen ausgelöst. Die Ausnahme ist die Anna-Schule, die ab morgen 14 Tage geschlossen wird.

Die gute Nachricht betrifft die Holter Schule. Sie wird am Montag wieder geöffnet. Während der Schließzeit hat es in der ganzen Schulgemeinde keine Erkrankung gegeben.

Für die Marienschule gilt:

  • Fahrten und Exkursionen sind bis auf Weiteres abgesagt
  • das gilt auch für Abendveranstaltungen, eine Entscheidung über das Frühlingskonzert steht noch aus
  • Hygiene-und Verhaltensmaßnahmen werden weiterhin im Unterricht thematisiert
  • Entscheidungen zum Schulbetrieb trifft die Stadt Mönchengladbach in Absprache mit dem Gesundheitsamt
  • das Schulministerium informiert auf dieser Webseite ebenfalls

Wir werden Sie über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden halten.

Update 02.03.2020: Jugend forscht

„Jugend forscht“ abgesagt…

Liebe Eltern,

gestern und heute erreichten die Schule viele besorgte Anfragen bezüglich des Corona – Virus und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr.

Zu Ihrer Information lasse ich Ihnen die aktuelle Pressemitteilung der Stadt Mönchengladbach (siehe unten, Hervorhebung durch uns) zukommen.

Im Unterricht thematisieren wir in den verschiedenen Jahrgangsstufen das Thema „Corona-Virus“ und insbesondere die damit verbundenen Hygienemaßnahmen. Die werden, soweit möglich, in der Schule umgesetzt.

Über weitere Veränderungen und Maßnahmen seitens der Gesundheitsbehörden werden wir Sie hier und per Newsletter umgehend informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Janßen (Schulleiterin)

Pressemitteilung der Stadt Mönchengladbach

Corona-Virus im Kreis Heinsberg: OB Reiners ruft zur Besonnenheit auf

Stadt steht im intensiven Informationsaustausch mit Kreis Heinsberg und dem NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

Vor dem Hintergrund des im Kreis Heinsberg nachgewiesenen Corona-Virus steht die Stadt Mönchengladbach im intensiven Informationsaustausch mit dem Kreis Heinsberg und dem zuständigen NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). „Wir nehmen die aktuelle Lage sehr ernst, bitten allerdings die Bevölkerung um Besonnenheit. Da Mönchengladbach von der aktuellen Situation nicht betroffen ist und kein bestätigter Infektionsfall vorliegt, sieht die Stadt derzeit keine Veranlassung, vorsorglich Kitas und Schulen schließen zu lassen“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Sollte sich die Lage ändern, werde die Stadt gemeinsam mit dem MAGS die Öffentlichkeit unverzüglich informieren.

Die Stadt Mönchengladbach hat sich seit längerem auf das mögliche Auftreten des neuartigen Corona-Virus (2019-nCoV) vorbereitet. Der Fachbereich Gesundheit ist mit den Kliniken und niedergelassenen Ärzten in Kontakt und hat ihnen entsprechende Handlungsempfehlungen gegeben. Dabei orientiert sich der Fachbereich Gesundheit an den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Beim Auftreten von Verdachtsfällen werden Hygiene-Maßnahmen nach Empfehlungen des Robert Koch-Instituts umgesetzt. So soll eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Als Verdachtsfälle gelten Personen mit entsprechenden Atemwegs-Symptomen (unter anderem Fieber, Husten, Atemnot), die entweder Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten oder sich in den letzten 14 Tagen vor Auftreten der Beschwerden in der Provinz Hubei (inkl. Wuhan) aufgehalten haben.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zum Thema Coronavirus eine Informationsseite und ein Bürgertelefon geschaltet: Das ServiceCenter ist unter der Rufnummer (0211) 855 4774 montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. Wichtiger Hinweis: Am Bürgertelefon kann keine medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden. Bei Fragen zu einer möglichen Infektion sind die jeweiligen Ärzte zu kontaktieren.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2

Stand: 24.2.2020

Welche Länder/Regionen sind von Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) betroffen?

Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) in China und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört, sowie die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo und Taizhou in der Provinz Zhejiang. Auch andere Länder haben inzwischen über Fälle oder lokale Aubrüche berichtet. In Deutschland sind bislang nur wenige bestätigte Fälle aufgetreten. Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten sind hier zu finden.

Stand: 24.02.2020

Was ist über die Ursache dieses Ausbruchs bekannt?

Der Ausbruch wird durch ein neuartiges Coronavirus verursacht, das zu der Gruppe der ß-Coronaviren gehört, ebenso wie das SARS- und MERS-Virus. Man nimmt an, dass der Vorläufer des SARS-CoV-2 von Wildtieren stammt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass sich die ersten Patienten Anfang Dezember auf einem Markt in Wuhan angesteckt haben, der am 01.01.2020 geschlossen wurde.

Stand: 10.02.2020

Was sind Coronaviren?

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 60er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Coronaviren verursachen in Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS).

In der Vergangenheit waren schwere, durch Coronaviren verursachte Krankheiten wie SARS oder MERS zwar weniger leicht übertragbar als Influenza, aber sie haben dennoch zu großen Ausbrüchen geführt, zum Teil in Krankenhäusern.

Stand: 24.01.2020

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Das neuartige Coronavirus verursacht in erster Linie respiratorische Erkrankungen (siehe „Welche Symptome werden durch Coronaviren ausgelöst?“). Es ist davon auszugehen, dass die Übertragung – wie bei anderen Coronaviren auch – primär über Sekrete des Respirationstraktes erfolgt. Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob SARS-CoV-2 auch fäkal-oral verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Siehe auch „Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen“ und „In welchen Situationen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll?“

Stand: 24.02.2020

Wie lange dauert die Inkubationszeit?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tagen beträgt.

Stand: 24.01.2020

Welche Symptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle an den labordiagnostisch bestätigten Erkrankungen bei etwa 2 Prozent, es ist aber wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten auf hospitalisierte Patienten beziehen.

Stand: 10.02.2020

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Stand: 24.02.2020

Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll?

In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

Wenn eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (z.B. eines chirurgischen Mundschutzes) durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz). Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt (d.h. eng anliegend getragen wird), bei Durchfeuchtung gewechselt wird, und dass während des Tragens keine (auch keine unbewussten) Manipulationen daran vorgenommen werden.

Hingegen gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können.

Davon unbenommen sind die Empfehlungen zum Tragen von Atemschutzmasken durch das medizinische Personal im Sinne des Arbeitsschutzes.

Stand: 19.02.2020

Besteht die Gefahr, sich über importierte Lebensmittel, Oberflächen oder Gegenstände mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) anzustecken?

Bei Coronaviren, die respiratorische Erkrankungen verursachen können, erfolgt die Übertragung primär über Sekrete des Respirationstraktes. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Prävention. Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich. Generell ist das gründliche Händewaschen, wie es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfohlen wird, ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene und kann vor einer Vielzahl weiterer Infektionen wie z.B. Magen-Darm Erkrankungen schützen.

Unabhängig davon hat das Robert Koch-Institut keine Aufgaben im Bereich der Bewertung von Lebensmitteln oder Gegenständen. Fragen zu dem Thema gehören in den Zuständigkeitsbereich des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), für das Thema Arbeitsschutz ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) verantwortlich.

Stand: 07.02.2020

Kann das Virus mutieren?

Es gibt immer die Möglichkeit, dass Viren sich genetisch verändern. Mutationen verändern aber nicht automatisch die Eigenschaften des Virus.

Stand: 24.01.2020

Gibt es einen Impfstoff, der vor dem neuartigen Coronavirus schützt?

Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. In China soll Medienberichten zufolge ein erster Impfstoffkandidat ab Ende April 2020 in einer klinischen Studie erprobt werden. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar.

Stand: 24.02.2020

Wie erfasst das RKI die Situation, welche Empfehlungen gibt es für die Fachöffentlichkeit?

Das RKI arbeitet eng mit verschiedenen Behörden und Einrichtungen zusammen – auf internationaler und nationaler Ebene – und erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und veröffentlicht sie auf der Internetseite www.rki.de/covid-19. Eine Risikobewertung für Deutschland ist hier zu finden. Entsprechend gibt das RKI Empfehlungen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, um die Gesundheit zu schützen und das Auftreten von Erkrankungsfällen bzw. die Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern. Für die Fachöffentlichkeit, zum Beispiel medizinisches Personal und Gesundheitsbehörden in den Ländern, gibt es verschiedene Dokumente, die das RKI auf der COVID-19-Internetseite zur Verfügung stellt.

Im Rahmen der Influenza-Surveillance werden im RKI ab sofort Proben von Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen, die von Praxen der Arbeitsgemeinschaft Influenza eingesandt werden, zusätzlich auch auf SARS-CoV-2 untersucht, um eine Zirkulation von SARS-CoV-2 frühzeitig zu erkennen und zu überwachen

Stand: 24.02.2020

Welche Bedeutung hat das neuartige Coronavirus für Deutschland?

Die Frage ist noch nicht abschließend geklärt. Bislang gab es in Deutschland nur wenige bestätigte Fälle oder kurze Infektionsketten, die ursprünglich mit einer Exposition in Wuhan in Zusammenhang standen. Meist standen Erkältungssymptome im Vordergrund. Aus anderen Regionen, insbesondere aus der derzeit am stärksten betroffenen Provinz Hubei in China, werden jedoch auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle berichtet. Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen verfolgen bislang das Ziel, einzelne Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und eine weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Zurzeit gibt es noch keinen Hinweis darauf, dass das Virus in Deutschland zirkuliert. Sollte sich das neuartige Coronavirus auch in Deutschland stärker verbreiten und sehr viele Menschen infizieren, ist auch hierzulande mit schwereren Verläufe und Todesfällen zu rechnen. Generell gilt bei solchen Ereignissen: Erkrankungen mit neuartigen Erregern sind sehr schwer einzuschätzen, und Neues macht eher Angst als bekannte Risiken (z.B. Influenza).

Siehe auch „Wie schätzt das RKI die Lage in Deutschland ein?“ und „Welches Ziel verfolgen die Behörden in Deutschland mit ihren Infektionsschutzmaßnahmen?“

Stand: 24.02.2020

Wie schätzt das RKI die Lage in Deutschland ein?

Eine Risikobewertung für Deutschland ist hier zu finden.

Stand: 24.02.2020

Welches Ziel verfolgen die Behörden in Deutschland mit ihren Infektionsschutzmaßnahmen?

Die Strategie der empfohlenen Maßnahmen wird hier erläutert.

Stand: 12.02.2020

Was sollten Personen tun, die fürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, oder die aus Regionen zurückkehren, in denen es vermehrt zu Übertragungen kommt?

• Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, und Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sollten generell Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich unverzüglich mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Das zuständige Gesundheitsamt kann hier ermittelt werden. Wenn Sie medizinische Hilfe benötigen, suchen Sie nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf Ihre Reise einen Arzt auf.

• Für Reisenden aus Regionen, die keine Risikogebiete sind, in denen es aber vermehrt zu Übertragungen kommt (z.B. China, Italien, Iran, Südkorea), gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten Sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen und sich die Armbeuge oder ein Taschentuch, das sie sofort entsorgen, vor Mund und Nase halten. Die Hände sollten regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife gewaschen werden. Für alle Flugreisende aus China gilt seit dem 15.2.2020 ein besonderes Verfahren (siehe Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit). Unter anderem werden sie befragt, ob sie Kontakt mit Corona-Virus-Infizierten hatten oder sich im Infektionsgebiet aufgehalten haben. Personen an Bord, die offensichtlich krank sind oder eine ansteckende Krankheit haben könnten, müssen gemeldet werden.

Stand: 24.02.2020

Warum müssen Kontaktpersonen 14 Tage in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus soll so weit wie möglich verhindert oder zumindest verlangsamt werden. Hierfür ist es notwendig, die Kontaktpersonen von labordiagnostisch bestätigten Infektionsfällen möglichst lückenlos zu identifizieren und ihren Gesundheitszustand für die maximale Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) in häuslicher Quarantäne zu beobachten. In dieser Zeit ist das Gesundheitsamt mit den Betroffenen täglich in Kontakt, um den Gesundheitszustand zu beobachten und rasch zu handeln, falls Symptome auftreten sollten. Gleichzeitig werden die Kontakte der Betroffenen auf ein Minimum reduziert, damit das Virus im Zweifelsfall nicht weiterverbreitet werden kann (siehe auch Management von Kontaktpersonen).

Für Kontaktpersonen legt das Gesundheitsamt im Einzelfall das konkrete Vorgehen fest. Zu den Empfehlungen kann gehören, zuhause zu bleiben, Abstand von Dritten zu halten, regelmäßige Händehygiene sowie eine gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume zu achten und Haushaltsgegenstände (Geschirr, Wäsche, etc.) nicht mit Dritten zu teilen, ohne diese zuvor wie üblich zu waschen. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werde. Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden und die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich (übliche Waschverfahren) gewaschen werden. Hustenetikette ist wichtig. Für Sekrete aus den Atemwegen empfiehlt sich die Verwendung von Einwegtüchern.

Angehörige können die Kontaktperson im Alltag z.B. durch Einkäufe unterstützen. Enger Körperkontakt sollte vermieden werden. Auch können sie helfen, indem sie für gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume sorgen und auf regelmäßige Händehygiene achten. Kontaktoberflächen wie Tisch oder Türklinken sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gereinigt werden.

Stand: 14.02.2020

Wann sollte der Arzt den Verdacht auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus bei einem Patienten stellen, und wann ist eine Laboruntersuchung notwendig?

Das RKI hat eine Falldefinition und ein Flussschema erstellt, die umfangreiche Hilfestellung geben, bei welchen Patienten eine Laboruntersuchung auf das neuartige Coronavirus durchgeführt werden sollte. Eine Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2 ist dann angezeigt, wenn es sich bei den Betroffenen um begründete COVID-19-Verdachtsfälle handelt, d.h. sie

• unspezifische Allgemeinsymptome oder akute respiratorische Symptome jeder Schwere UND innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten

und/oder

• akute respiratorische Symptome jeder Schwere mit oder ohne Fieber haben UND sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Aktuelle Risikogebiete sind unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete abrufbar.

Bei Patientinnen und Patienten, die diese Kriterien nicht erfüllen, ist eine Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2 angezeigt, wenn Zeichen einer Viruspneumonie unklarer Ursache vorliegen oder eine Exposition möglich war (z.B. Reiserückkehrer aus Ländern und Regionen, in denen einzelne Infektionsfälle mit und ohne Rückverfolgbarkeit der Infektionsketten oder auch Infektions-Cluster aufgetreten sind, ohne dass es Hinweise auf eine anhaltende und breite Viruszirkulation in der Bevölkerung gibt, siehe auch SARS-CoV-2/COVID-19 in die Differentialdiagnose einbeziehen).

Stand: 24.02.2020

Wer muss informiert werden, wenn der Verdacht auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus besteht bzw. eine Erkrankung nachgewiesen wurde, und was passiert mit den Daten?

Die Ärztin oder der Arzt, der bei einem Patienten den Verdacht auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus stellt, muss dies dem Gesundheitsamt gemäß Coronavirus-Meldepflichtverordnung melden. Auch das Labor, das das neuartige Coronavirus bei einem Menschen nachweist, muss dies dem Gesundheitsamt melden. Die Meldung muss unverzüglich erfolgen und dem Gesundheitsamt spätestens innerhalb von 24 Stunden vorliegen. Dabei müssen auch Name, Adresse und Kontaktdaten der betroffenen Person dem Gesundheitsamt gemeldet werden, damit das Gesundheitsamt die Person kontaktieren kann und die notwendigen Maßnahmen (z.B. Isolierung des Patienten, Ermittlung von Kontaktpersonen) einleiten kann.

Darüber hinaus werden die Informationen zu dem Fall im Gesundheitsamt erfasst und nichtnamentlich (also u.a. ohne Name, Adresse und Kontaktangaben) an die zuständigen Landesbehörden und von dort an das RKI übermittelt. Das RKI wertet generell die bundesweiten Daten zu Infektionskrankheiten aus und veröffentlicht sie z.B. im Epidemiologischen Bulletin und in SurvStat@RKI. Zu COVID-19-Fällen informiert das RKI aktuell auch unter www.rki.de/covid-19.

Stand: 24.02.2020

Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen für das neuartige Coronavirus zur Verfügung?

Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer, bei den in Deutschland bekannt gewordenen Fällen standen bisher meist Erkältungssymptome im Vordergrund. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes (z.B.

Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ-/Begleitinfektionen) sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Eine spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung.

Stand: 04.02.2020

Welche Hygienemaßnahmen sollten in medizinischen Einrichtungen bei der Pflege und Behandlung von Patienten mit unspezifischen akuten respiratorischen Infektionen getroffen werden?

Das RKI hat Empfehlungen für die Hygienemaßnahmen und Infektionskontrolle bei Patienten mit Pneumonien verursacht durch das neuartige Coronavirus erstellt.

Grundsätzlich sollten bereits bei begründetem Verdacht auf eine übertragbare Erkrankung geeignete Prävention- und Schutzmaßnahmen eingeleitet werden, um die nosokomiale Verbreitung des Erregers zu verhindern. Für die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen ist eine Risikobewertung durchzuführen, die verschiedene Aspekte, z.B. die Übertragungsmechanismen, Virulenz/Pathogenität des Erregers, epidemisches Potential und Therapierbarkeit, berücksichtigt.

Bei Erregern von akuten respiratorischen Infektionen, z.B. Influenzaviren oder RSV, sind zusätzlich zur Basishygiene weitere Maßnahmen erforderlich, um eine Übertragung durch Tröpfchen zu unterbinden.

Diese zusätzlichen Maßnahmen beinhalten gemäß KRINKO-Empfehlung:

• Unterbringung in einem Einzelzimmer möglichst mit eigener Nasszelle, ggf. Kohortenisolierung

• Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung, bestehend aus Schutzkittel, Einmalhandschuhen und direkt anliegendem mehrlagigem Mund-Nasen-Schutz sowie ggf. einer Schutzbrille, beim Betreten des Patientenzimmers

• Darüber hinaus sollte gemäß TRBA 250 bei Tätigkeiten, die direkt am Patienten oder in dessen Nähe ausgeführt werden, der Patient ebenfalls einen Mund-Nasenschutz tragen, insbesondere wenn die Beschäftigten dabei Hustenstößen der Patienten ausgesetzt sein können. Wenn der Patient keinen Mund-Nasen-Schutz anlegen kann oder möchte, empfiehlt sich bei patientennahen Tätigkeiten das Tragen einer FFP2-Maske zum Schutz des Personals.

Die Maßnahmen sollten nach der Feststellung des jeweiligen Erregers an die spezifischen Anforderungen angepasst werden.

Stand: 07.02.2020

Welche Mittel sind geeignet bei Desinfektionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)?

Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mit dem Wirkungsbereich „begrenzt viruzid“ (wirksam gegen behüllte Viren), „begrenzt viruzid PLUS“ oder „viruzid“ anzuwenden. Informationen zur Desinfektion bei Viren sind in der entsprechenden Stellungnahme des Arbeitskreises Viruzidie beim RKI enthalten. Geeignete Mittel enthalten die Liste der vom RKI geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren (RKI-Liste) und die Desinfektionsmittel-Liste des Verbundes für Angewandte Hygiene (VAH-Liste). Bei behördlich angeordneten Desinfektionsmaßnahmen ist die RKI-Liste heranzuziehen.

Stand: 24.01.2020

Müssen auf Messen, Kongressen oder Veranstaltungen besondere Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden?

Bei Messen, Kongressen oder Veranstaltungen ist es allgemein empfehlenswert, auf Prävention von Infektionskrankheiten zu achten. Dazu zählen regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Sanitäranlagen sowie gute

Belüftung des Veranstaltungsortes. Veranstalter können Teilnehmer und Teilnehmerinnen darüber hinaus organisiert und strukturiert über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene aufzuklären. Die Zuständigkeit bezüglich Veranlassung von Maßnahmen für Messen und Messebesucher obliegt den lokalen Behörden vor Ort. Menschen, die an akuten respiratorischen Erkrankungen leiden sollten generell lieber zuhause bleiben – v.a. um sich selbst zu schonen, aber auch, um andere vor Ansteckung zu schützen. Diese Maßnahmen sind in erster Linie angesichts der aktuellen Grippewelle sinnvoll. Von einer aktuellen Zirkulation von SARS-CoV-2-Viren in Deutschland geht das RKI nicht aus.

Stand: 14.02.2020

Was bedeutet die von der WHO ausgerufene „Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 30.1.2020 festgestellt, dass es sich beim aktuellen Ausbruch durch das neuartige Coronavirus in China um eine „Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“ (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) handelt. Die WHO hat dabei für die betroffenen und die angrenzenden Staaten eine Reihe von Empfehlungen zur Eindämmung und Kontrolle des Ausbruchsgeschehens ausgesprochen. Für Deutschland hat die Einstufung keine direkten Folgen, da die WHO-Empfehlungen hier bereits erfüllt sind.

Stand: 31.01.2020

Wie beobachtet das RKI die globale Situation?

Das RKI steht im engen Austausch mit der WHO und überwacht alle neu eintreffenden Nachrichten zu dem Geschehen. Es nimmt auch an den regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenzen teil, die von der WHO, aber auch von anderen internationalen Organisationen abgehalten werden. Die Informationen werden im RKI von einem Expertenteam täglich zusammengefasst („Epidemic Intelligence“) und anderen Behörden und der (Fach-)Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Stand: 04.02.2020

Wie glaubwürdig sind die Informationen, die das RKI zur globalen Situation erhält?

Die auf den Internetseiten des RKI veröffentlichten Informationen sind generell validiert. Das heißt, sie haben einen Überprüfungsprozess durchlaufen und sind entweder von der WHO oder/und von der Regierung des betroffenen Landes als korrekt klassifiziert worden. Gerüchten oder unbestätigten Nachrichten, wie sie z.B. in sozialen Medien häufig vorkommen, wird bei Bedarf gezielt nachgegangen, um sie zu validieren.

Stand: 24.01.2020

Wo erfährt man, ob eine Reise in ein betroffenes Land noch sicher ist?

Gesundheitsempfehlungen bei Auslandsreisen werden vom Auswärtigen Amt (AA) gegeben. Aktuelle Informationen zu der Sicherheitssituation in einzelnen betroffenen Ländern sind auf den Länderseiten des AA im Internet einzusehen.

Stand: 24.01.2020

Wo gibt es weitere Informationen?

Informationen über das neuartige Coronavirus für die Fachöffentlichkeit sind hier abrufbar.

Informationen für Bürger, darunter Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), stellt die BZgA unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

Das BMG, einige Bundesländer und Krankenkassen haben Hotlines für Bürger geschaltet.

Stand: 20.02.2020


Birgit Janßen (Schulleiterin)Ansprechpartner(in): Birgit Janßen (Schulleiterin)

Datum: 27. Februar 2020 - 19:24 Uhr | Update: 26. März 2020 - 12:51 Uhr


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