Fortbildung unserer Paten

Fortbildung unserer Paten

Kaum war das Schuljahr gestartet, stand für einige Marienschüler:innen der Q1 auch schon eine besondere Schulfahrt an. Im Rahmen des KlaWir Projekts nahmen die Pat:innen der Q1 vom 15. bis 17. August an einer gemeinsamen Fortbildung im Haus St. Georg in Wegberg teil. Begleitet wurde die Gruppe von den Projektleiter:innen Lukas Engels und Annika Kolle.

Vor Ort erwartete die 19 Teilnehmer:innen ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Fortbildungs- und Freizeitangeboten.

Bereits am ersten Tag trainierte ein externer Referent des Bistums Aachen kooperations- und teamfördernde Spiele, bei denen die Pat:innen selbst aktiv werden konnten. Nach einem herzhaften Mittagessen durften sie ihre Fähigkeiten wiederum im legendären „Eierspiel“ unter Beweis stellen, bei dem einige kreative Schutzvorrichtungen entworfen wurden.

Für die Abendgestaltung bot die Jugendherberge vielfältige Möglichkeiten: So spielte Herr Engels mit einer Gruppe Fußball und Volleyball, während Frau Kolle mit dem Rest Tischtennis spielte. Anschließend klang der Abend bei einem gemütlichen Zusammensein mit „Werwolf“ und „Wizard“ aus.

Am nächsten Tag übernahm nach einem gesunden Frühstück Herr Förster die Leitung, der morgens zur Gruppe dazugestoßen war, und unterwies die Schüler:innen in der Durchführung eines „Councils“, einer Methode zur gewaltfreien und achtsamen Gruppenkommunikation. Anschließend führte er uns in einen nahegelegenen Wald, wo wir einen naturverbundenen Selbstfindungsprozess durchlaufen konnten. Am Abend forderten Herr Engels, Julius, Aaron, Anna, Frida und Julia eine große Schülergruppe einer Realschule, die ebenfalls in der Jugendherberge einkehrte, zu einem Fußballspiel heraus. Trotz numerischer Überlegenheit wurde die gegnerische Schülergruppe dank traumhafter Tore und sicherem Kombinationsspiel des Teams Marienschule deklassiert.

Wir blicken auf eine schöne und erfahrungsreiche Fahrt zurück. Die Patinnen und Paten konnten viele wertvolle Tipps und Tricks für ihre Tätigkeit im KlaWir Projekt gewinnen und hatten daneben auch die Möglichkeit, sich untereinander besser kennenzulernen. Gerade aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen und Entbehrungen der letzten Jahre war die gemeinsame Fahrt eine große Bereicherung.

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