Osterbrief

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

vor uns liegen die Osterferien und die Osterwoche und ich wünsche uns allen eine ruhige und erholsame Zeit.

Meine Botschaft in dieser Zeit:

Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.

Dazu wünsche ich uns die Osteraugen, die Bischof Klaus Hemmerle in seinem Text beschreibt:

Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Tod bis zum Leben sehen,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Heilung.
Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen,
im ICH bis zum DU
zu sehen vermögen.
Und dazu wünsche ich uns
alle österliche Kraft und Frieden,
Licht, Hoffnung und Glauben,
dass das Leben stärker ist als der Tod.
Klaus Hemmerle

Unseren jüngeren Klassen haben wir das ABC des Friedens mit auf den Weg gegeben, um die Veränderung in der Welt zu sein, die wir sehen wollen:

Alle anderen achten
Brücken bauen
Courage zeigen
Danke sagen
Erbarmen zeigen
Friedlich sein
Gerecht gegenüber anderen sein
Hand in Hand gehen
In den Arm nehmen
Jede Chance friedvoll nutzen
Kein Krieg
Liebenswert lächeln
Mut machen
Nachsicht üben
Offene Ohren für andere haben
Phantasie zeigen
Quelle der Freude sein
Rücksicht nehmen
Sorgen teilen
Trost spenden
Ungerechtigkeit verhindern
Verständnis zeigen
Weitsichtig denken
X – fach neu den Frieden suchen
Yes, ich will für dich da sein
Zusammen Träume verwirklichen

Unserer Q2 wünschen wir eine gute Abiturvorbereitung und einen guten Start in die Prüfungen, die in der Woche nach den Ferien beginnen.

Ich wünsche Ihnen und euch allen auch im Namen meines Kollegiums wunderschöne Ferien, die vom österlichen Blick und vom ABC des Friedens erfüllt sind.

Ihre / eure

Birgit Janßen

Ansprechpartnerin

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