MINT-Förderung an der Marienschule

MINT-EC Logo: Mitglied des nationalen NetzwerksExcellence! Die wichtigste bundesweite MINT-Initiative hat die Marienschule 2014 und 2016 ausgezeichnet. Wir sind in das Excellence-Netzwerk von Schulen aufgenommen worden, wodurch unsere Schülerinnen und Schüler Zugang zu zahlreichen, bundesweiten MINT-Veranstaltungen und -Förderangeboten haben. Auch unsere Lehrerinnen und Lehrer können besondere Fortbildungen nutzen.

In der Schwemme der MINT-Auszeichnungen, mit denen Schulen werben (z.B. MINT-Schule, MINT-freundliche Schule) ist die MINT-EC-Auszeichnung das Nonplusultra, weil sie die anspruchsvollsten Bedingungen vorgibt. „EC“ steht dabei für „Excellence“.

Jugend forscht Schulpreis 2016Die Marienschule fördert Schülerinnen und Schüler, die an sog. MINT-Fächern interessiert sind, durch besondere Unterrichtsprojekte, Wettbewerbe und Kooperationen mit Unternehmen und Wissenschaftlern. MINT steht für Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) und Technik. Für die langjährige besondere Förderung dieser Schülerinnen und Schüler wurde die Marienschule 2016 mit dem Jugend forscht Schulpreis des Landes ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Hinweis: Angegeben wurden nur Angebote, die über den regulären Unterricht hinausgehen:

MINT-EC-Zertifikat: Was ist das für ein Zertifikat?

Schülerinnen und Schüler, die an MINT-Fördermaßnahmen teilnehmen, können am Ende der Schullaufbahn ein MINT-EC-Zertifikat erhalten, das ihre Leistungen bestätigt und bewertet.

Es soll ihre Chancen auf einen guten Studien- oder Ausbildungsplatz im MINT-Bereich erhöhen. Dafür wird das Zertifikat von diesen Partnern anerkannt und beworben:

  • Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA),
  • Arbeitgeberverband Gesamtmetall,
  • Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK),
  • der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
  • Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING.).

Sie fördern die Akzeptanz und den Bekanntheitsgrad des MINT-EC-Zertifikats im Bildungsbereich sowie in Wissenschaft und Wirtschaft.

Wie kann man das Zertifikat erhalten?

Drei Anforderungsbereiche müssen abgedeckt werden:

  • Sek. II: Wurden MINT-Leistungs- und Grundkurse belegt?
  • Sek. II: Ist die Schülerin bzw. der Schüler in der Lage eine MINT-Facharbeit zu schreiben? Dies kann durch einen MINT-Projektkurs, durch eine erfolgreiche Jugend forscht-Teilnahme (Sek. II!) oder durch eine entsprechend benotete Facharbeit in der Jgst. Q1 belegt werden.
  • Sek. I und II: Teilnahme an MINT-Förderprojekten (gemeint ist nicht die Teilnahme an allen Projekten, wohl aber an einer Auswahl). Dazu gehört ITG, der Wahlpflichtbereich Biochemie oder Informatik, die Teilnahme an AGs („Lego-Mindstorm“ oder „Forschung und entdecken“) oder Wettbewerben wie „Känguru der Mathematik“, Physik-Olympiade oder „bio-logisch“. Hier werden Punkte verteilt, am Ende der Schullaufbahn müssen mind. 40 erreicht sein.

Beispiel: Auszug aus der Punkteübersicht

Erläuterung des 3. Punkts oben:
Die Anzahl der Punkte, die man bei den jeweiligen Projekten sammeln kann, erfährt man über den Newsletter, in dem die Veranstaltungen jeweils aktuell vorgestellt werden.
zuordnung

Downloads und weitere Informationen

Nach dem Newsletter-Abonnement erhält man den Link zum Download einer Tabelle zum Eintragen der Leistungen, den Antrag auf das Zertifikat und eine Ausfüllhilfe per Email oder findet ihn in jedem Newsletter am Ende der Email.

Ansprechpartner

Koordinator für die MINT-Förderung ist Cornel van Bebber.

Fachkonferenzvorsitzende:

Biologie Ulrike Bolzius
Chemie Cornel van Bebber
Informatik Anne Lantin
Mathematik Heiner Pastor
Physik David Klein

Lehrerinnen und Lehrer dieser Fachkonferenzen:

Mathematik

Begeisterung für Mathe wecken

Mathe WettbwerbWährend des gesamten Schuljahres und in allen Jahrgangstufen besteht einzeln oder in Teams Gelegenheit, an verschiedenen Mathematik-Wettbewerben teilzunehmen.

Die Information über die einzelnen Wettbewerbe erfolgt in der Regel über die Mathematik-Lehrer, Aushänge am Schwarzen Brett oder den MINT-Newsletter.

Neben den Mathe-Adventskalendern unterstützen wir Schülerinnen und Schüler bei diesen Wettbewerben: Matheolympiade, A-lympiade und B-Tag, Bonner-Mathematikturnier, Bundeswettbewerb Mathematik, Maastricht mathematical modelling competition, Pangea, Känguru der Mathematik und der Online-Team-Wettbewerb

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CAD-Programm im Matheunterricht: Daten werden zum „Raum“

Koordinatengeometrie ist eines der Schwerpunktthemen des Mathematik-Unterrichts der gymnasialen Oberstufe. In einem Halbtages-Projekt in Zusammenarbeit mit dem vdi-Mönchengladbach und dem Ausbildungsverbund Metall und Elektro Mönchengladbach konstruieren die Schülerinnen und Schüler eines Mathematik-Leistungskurses mit einem CAD-Programm die Bauteile für 3-D-Koordinatensysteme aus Kunststoff, die anschließend mit einer CNC-Werkzeugmaschine hergestellt werden. Das Koordinatensystem wird im Mathematik-Unterricht eingesetzt.

Ansprechpartnerin ist Sr. Angela.

Informatik

ITG: Informationstechnologische Grundbildung

p101_angebote_itg2Die Forderung, die am Anfang der Konzeptentwicklung für die informationstechnologische Initiative com@bms an der Bischöflichen Marienschule stand, war neu wie ehrgeizig:

Zukünftig soll kein Schüler mehr unsere Schule verlassen, ohne fundierte Kenntnisse in den Bereichen Textverarbeitung, Umgang mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel, Internetrecherche und Präsentation mit PowerPoint zu besitzen.

Für die Umsetzung dieser Forderung bedurfte es innovativer Ideen in den Bereichen Organisation, Materialentwicklung und Lernzielüberprüfung. Seit 2005/2006 gibt es die Initiative com@bms in den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9. Die Teilnahme an diesem Unterricht ist für alle Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufen verpflichtend.
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Mädchenförderung: Programmierung in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein

HS Niederrhein MaedchenfoerderungInformatik ist keine reine Jungensache!

Um mehr Schülerinnen für das Programmieren zu begeistern, ermöglicht die Schule die Teilnahme an zwei Informatik-Workshops und öffnet diese nur für Mädchen. Der Workshop ist damit ein weiteres Beispiel für die Mädchenförderung bei technischen Angeboten (vgl. unsere Mädchenförderung für die Jüngsten im Rahmen der Lego-Mindstorm-AG!) und ein Beispiel für unsere Öffnung des Unterrichts, denn die Hochschule Niederrhein ist hier unser Kooperationspartner.

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Wahlpflichtkurs Informatik

Laptop SymbolInformatik wird als Wahlpflichtkurs in den Jahrgangsstufen 8 und 9 unterrichtet. Im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 8 geht es um die Vertiefung der Officeprogramme, insbesondere EXCEL. Im zweiten Halbjahr werden HTML-Seiten programmiert. Hier erfolgt eine Vertiefung mit CSS und Javascript und einer Abschlussarbeit mit einem Web-Projekt.

In der Jahrgangsstufe 9 beginnt der Unterricht mit Logikschaltungen, Binärsystem und der Rechnerarchitektur. Anschließend wird in JAVA programmiert (einfache Datentypen, Schleifen, Arrays). Die Abschlussarbeit ist ein Programmierungs-Projekt.

Ansprechpartner ist A. Lantin.

Projektkurs in „Open Source und Serveradministration“

Kooperation MCDSeit 2012 bieten wir einen Projektkurs in „Open Source und Serveradministration“ an.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit den klassische Aufgaben eines Systemadministrators in Linuxbetriebssystemen. Dazu gehören unter anderem diverse Einsatzgebiete von Open Source Software. In dem Kurs werden Konfigurationen im Netzwerk (DNS, DHCP, etc.) vorgenommen und verschiedenste Server konfiguriert (ssh, Apache, mysql, apt, etc.). Schülernah können Projekte nach Erarbeitung der Grundlagen aufgegriffen werden. So wurde beispielsweise in 2014 exemplarisch an einer interaktiven Karte unseres Schulgebäudes das Zusammenspiel zwischen phpscripting und clientseitigen Serveranfragen erarbeitet.

Der Projektkurs arbeitet intensiv mit unserem Kooperationspartner Medical Computer Deutschland (MCD) zusammen. Dazu gehört der gegenseitige fachliche Austausch von Mitarbeitern und Lehrern, die Ermöglichung von Betriebs- und Ferienpraktika, die Unterstützung bei Fach- und Projektarbeiten, die Information über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Kundenwünsche aus Sicht von MCD und der Besuch des Werks in Minden. Aktuelle Berichte zur Zusammenarbeit finden Sie hier.

Ansprechpartner ist David Klein.

Teilnahme aller Fünft- und Sechstklässler am Informatik-Biber

Mathe Kaenguru Wettbewerb 2016
Der Biber Wettbewerb ist ein Informatik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche der Klassenstufen 5 bis Q2.

Im Schuljahr 2015/16 gingen wir zum ersten Mal mit einer ganz kleinen Gruppe an den Start, seit dem Schuljahr 2016/17 nehmen wir mit den beiden Jahrgangsstufen 5 und 6 komplett teil. Der Wettbewerb fördert sehr stark logisches Denken und dient insofern auch der Mathematik-Förderung.

Ansprechpartnerin ist Birgit Janßen.

Biologie

Biologie-Lernzeit

Tatze Tier SymbolDie Lernzeit in Biologie ist Teil des Stundenplans von Fünftklässlern.

Sie wird wöchentlich angeboten. Themen sind „Mein Lieblingslebewesen – my favourite creature“, das projektartig unterrichtet wird, und „Fische“.

Neben der Förderung des Fachwissens geht es in der Lernzeit um individuelle Förderung und Präsentationstechniken.

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Ackerhelden AG

Ackerhelden AGAn unserer Schule bieten wir in den Monaten Mai bis November eine AG namens „Ackerhelden“ an. Innerhalb dieses Projektes bewirtschaften wir einen biozertifizierten Acker in der Nähe unserer Schule auf dem Bioland-Bauernhof Brungs in Mönchengladbach-Venn.

Wir werden nach rein biologischen Aspekten Gemüse und Saatgut in den Boden bringen, pflegen und ernten. Wo gibt es eine bessere Möglichkeit eigenhändig biologischen Pflanzenbau auszuprobieren, sich mit verschiedenen Bio-Gemüsepflanzen vertraut zu machen als auf einem eigenen Bio-Gemüseacker?

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Bestäubungsökologie mit der Uni Düsseldorf

Biologie an der Uni DuesseldorfNach einer entsprechenden Vorbereitung im Unterricht werden Sechstklässler an der Uni Düsseldorf von Mitarbeitern und Studenten unterrichtet.

Thema ist die Bestäubungsökologie, ein Aspekt aus unserem Kernlehrplan. Im Botanischen Garten geht es um verschiedene Bestäuber und -techniken, im Institut für Sinnesökologie um Hummeln, deren Staatenbildung, Bedeutung für die Umwelt und Anpassungen.

Übrigens zeigt sich auch hier eine echte Kooperation: Dieses Jahr wirbt die Uni Düsseldorf für Angebote des Bot. Gartens mit einem Foto, das unsere Marienschüler bei diesem Förderprojekt zeigt.

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Kooperation mit der Uniklinik Köln: Nephrolab

Nieren Uni KoelnIm Nephrolab wird auf höchstem internationalen Niveau (erfolgreiche Excellence-Initiative der Uni) mit genetischen und medizintechnischen Methoden an Nierenkrankheiten geforscht. Das Nephrolab war beispielsweise eine der ersten Forschungseinrichtungen, die das nobelpreisverdächtige CRISPR/Cas-System erfolgreich zur Erzeugung gentechnisch veränderter Organismen eingesetzt hat. Diese sind zur Erforschung vererbbarer Nierenkrankheiten nötig.

Gerade bei diesem und ähnlichen Themen sind Biologie-Lehrerinnen und -Lehrer aber rasch nach dem Studium nicht mehr auf dem neuesten Stand, denn dafür ändert sich in der Genetik zu viel und zu schnell. Mit dieser Kooperation ergibt sich die Chance einer internen fachlichen Fortbildung für unsere Biologie-Lehrer und -Lehrerinnen, auf der neueste Erkenntnisse vermittelt werden können, wovon der Biologie-Unterricht profitiert.

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Suchtprävention

Erste HilfeSuchtprävention wird in der BMS sehr ernst genommen. Die Lehrerinnen und Lehrer der BMS gehen von einem weiten Begriff von Sucht aus. Sucht im Verständnis des Kollegiums meint nicht nur Drogensucht, sondern schließt die vielfältig möglichen anderen Süchte von Menschen mit ein.
Suchtverhalten kann viele Ursachen haben. Auch problematische Erfahrungen innerhalb des schulischen Alltages können junge wie ältere Menschen in die Sucht führen. Die Marienschule verfolgt ein Konzept der Suchtprävention, das aus diesem weiten Verständnis von Sucht folgt.

Insofern soll sich Suchtprävention keineswegs primär darauf beschränken, über Suchtmittel und ihre Gefahren möglichst kompetent aufzuklären. Vielmehr strebt die Schule an, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeit zu stärken und zu ermutigen, als individuelle Person eigene Wege auch gegen vielfältige Einflüsse gehen zu wollen und zu können. Diese Aufgabe ist komplex und fordert von allen Lehrerinnen und Lehrern der Schule besondere Sensibilität und Einfühlungsvermögen. Die Lehrerinnen und Lehrer der BMS sind bereit, im Sinne dieser Aufgabe kontinuierlich selbst weiter zu lernen.

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Chemie

Chemie an und mit der Uni Düsseldorf

MINT Titelbild„Uns hat es sehr gut gefallen“, ist regelmäßig der kurze Kommentar von Schülern, die an der Uni Düsseldorf auf Prof. Dr. Ganter oder Dr. Stefan Beutner und ihren Assistenten treffen, mit denen in Theorie und Praxis gelernt wird.

In der Einführungs- und beiden Qualifikationsphasen nehmen die Schülerinnen und Schüler an drei Workshops teil, die alle in den Laboren der Uni stattfinden. Besonders faszinierend ist dabei das „Uni-Gefühl“ beim Arbeiten: Der andere Lernort, andere Betreuer und ein anderes Lerntempo beeindrucken die Schüler. Eindrucksvoll ist auch, dass sie viel selbständiger als in der Schule arbeiten dürfen, dass bei jedem Problem und jeder Frage ein „Profi“ zur Seite steht und auch, dass vorher die Uni-Mensa zum gemeinsamen Mittagessen besucht wird.

Neben den Workshops unterstützt uns die Uni bei Facharbeiten und Ferien- und Betriebspraktika.

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Projektkurs Jugend forscht

Chemie AGIm Rahmen der Peer Education betreut der Projektkurs insbesondere die Anfänger der Arbeitsgemeinschaft (Jahrgangsstufe 5) fachlich. Die Schülerinnen und Schüler planen dann in Absprache mit den Betreuungslehrerinnen Experimente für diese Zielgruppe und leiten dann auch die von ihnen geplante AG-Stunde. So haben sie die Möglichkeit sich als Lehrerinnen und Lehrer in einem MINT Fach zu erproben (MILeNa Prinzip: MINT-Lehrer-Nachwuchsförderung). Für die jüngeren Schülerinnen und Schüler ist die Freude, mit der die „Schüler-Lehrer“ mit ihnen ihre Experimente durchführen, häufig sehr motivierend.

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Projekttag „Honig“ für Siebtklässler

Profil MINT SliderDie Fachgruppe Chemie hat den internen Lehrplan angepasst und einen Projekttag in Chemie für Siebtklässler eingeführt.

Die Thematik wurde inzwischen nach einer internen Evaluation angepasst, das Oberthema ist aber natürlicher und künstlicher Honig, der chemisch untersucht und hergestellt wird. Außerdem soll in Zukunft der Projekttag ausgebaut werden, indem in der achten Klasse ein weiterer Projekttag stattfindet, der mit Physik fächerübergreifend abgehalten wird.

Physik

Bau eines Balance-Bots

Schülerinnen und Schüler bauen unter Anleitung mit dem Ausbildungsverbund und dem zdi-Zentrum Mönchengladbach, in dem wir Mitglied sind, ein Balance Bot, also einen selbst balancierenden Roboter. Für diesen Workshop sind erhebliche Physik-Kenntnisse erforderlich, so dass das Angebot vor allem Physik-Schülern der Jgst. EF – Q2 gemacht wird.

Technik

Longboard-Bau

LongboardDurch Anwendung und Vermittlung von mathematischen und technischen Kenntnissen bauen Schülerinnen und Schüler der achten Klassen in der Ausbildungswerkstatt unseres Partners, der Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie, Longboards.

Das Longboard wird in drei Tagen im Rahmen eines kostenfreien Workshops gebaut, die Longboards dürfen die Schüler anschließend behalten.

Zuerst wird die Form des Longboards mit Hilfe eines Projektors auf das Holz aufgemalt. Nach dem Aussägen und Schleifen kleben die „Jung-Techniker“ das Griptape auf das Board und widmen sich dem Lackieren. Zum Schluss werden die Achsen und Wheels montiert.

Projektkurs Veranstaltungstechnik

VeranstaltungstechnikUnser Projektkurs Veranstaltungstechnik richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Neben der Technik werden auch Kenntnisse in Informatik und Physik vermittelt. Es geht um PA, Soundengeneering, Lichttechnik und Grundlagen des Riggings.

Der Kurs ist besonders bemerkenswert, weil hier der Bereich Technik, der nicht zum eigentlichen Fächerkanon gehört, mit abgedeckt wird.

Ansprechpartner ist David Klein.

Besuch von lokalen Unternehmen auf der Hannover-Messe

Marienschüler fahren jedes Jahr im April zur Hannover-Messe. Dank unseres Kooperationspartners gibt es eine exklusive Führung zu Mönchengladbacher Unternehmen auf der Messe und Gesprächen zum Teil mit den Vorstandsvorsitzenden und einem Besuch der Nachwuchsmesse „tec2you“.

Fächerübergreifend

AG Forschen und entdecken

Gruppenbild AG Forschen und entdeckenSeit 2003 gibt es an unserer Schule eine Chemie-AG (heute: „Forschen und entdecken“, also nicht nur Chemie), die zu einem wesentlichen Bestandteil des außerunterrichtlichen Angebots unserer Schule geworden ist. Wichtig sind für uns dabei Experimente und die Freude am Ausprobieren:

Die praktische Auseinandersetzung beschränkt sich nicht nur auf die Chemie, auch Bereiche der Biologie werden immer wieder experimentell untersucht.
Die Versuche werden altersgerecht durchgeführt. Dazu trennen wir die Schüler in zwei Gruppen auf: Unsere Fünftklässler, die noch unerfahren im Umgang mit Chemikalien und Geräten sind, werden intensiv von zwei Lehrern und im Rahmen der peer education von einigen Schülerinnen und Schülern der Q1 bzw. Q2 betreut. So können die Jungforscher bei jedem Treffen einfache und ungefährliche Experimente unter Aufsicht durchführen.

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Die Mindstorms-AG

Lego mindstormMit Beginn des Schuljahres 2014/15 gibt es als weiteres Angebot der AG „Forschen und Entdecken“ die Mindstorms® AG. Hier können interessierte Schülerinnen Roboter bauen, programmieren und steuern. Dabei werden zunächst relativ einfache Baupläne umgesetzt. Danach werden die Roboter so programmiert, dass sie sich je nach Figur schlängelnd, gehend, fahrend oder kreiselnd fortbewegen. Mit weiteren Funktionen „lernen“ sie dann z.B. Hindernisse zu umgehen oder Farben zu erkennen.

Die AG ist Teil der Mädchenförderung.

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Biologie und Chemie: Wahlpflichtkurs Biochemie

Der Differenzierungskurs „Biochemie im Alltag“ verwirklicht ein fächerübergreifendes Unterrichtskonzept. Für die Schülerinnen und Schüler soll im Verlauf des Kurses deutlich werden, dass die Naturwissenschaften stark miteinander verflochten sind, da alle Lebensvorgänge auf chemischen Reaktionen beruhen, die wiederum physikalischen Gesetzen unterliegen. Deshalb ist dieser Differenzierungskurs auch als Möglichkeit der naturwissenschaftlichen Schwerpunktwahl zu verstehen. Schwerpunkte in der Methodik sind die eigenständige Planung und Durchführung von Experimenten und projektorientiertes Lernen.

Im Rahmen des Differenzierungskurses „Biochemie“ besteht eine Kooperation mit der Kriminalpolizei in Mönchengladbach, hier zu kommt ein Kripobeamter aus dem Bereich der Spurensicherung/- analyse im Rahmen der Unterrichtsreihe „CSI-BMS“ in den Unterricht und berichtet den Schülerinnen und Schülern aus seiner Arbeit am Tatort und anschließend im Labor.

Ansprechpartnerin ist Lydia Sonntag-Werkes.

Junior Science Café

Junior Science Cafe 2015Als eine der ersten Schulen deutschlandweit haben wir in 2015 ein Junior Science Café zum Thema „Smartwatches – der Arzt am Handgelenk?“ durchgeführt. Wir haben dazu stadtweit auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht, indem die AG-Teilnehmer Flyer beispielsweise in Fitness-Studios und Plakate in Geschäften verteilt bzw. aufgehangen haben.

Beim Junior Science Café planen Schülerinnen und Schüler selbstständig die Veranstaltung, zu der Experten eingeladen werden. In Café-Atmosphäre werden diese zu einem Thema, das die Schüler selbst festlegen, interviewt. In Fall des ersten Junior Science Cafés beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler einerseits mit medizinischen und technischen Inhalten rund um das Thema. Darüber hinaus arbeiteten sie im Team an der Organisation einer Veranstaltung. Dabei teilten sie gemeinsam die Aufgaben auf, legten den Rahmen der Veranstaltung fest, luden Wissenschaftler zur Diskussionsrunde ein, suchten Sponsoren, bewarben die Veranstaltung, sorgten für ein Catering und moderierten das Café.

Weitere Infos auf der Projektseite.

Das Konzept des Junior Science Cafés wird von uns in unregelmäßigen Abständen fortgeführt.

Was bringt das? Vorteile für Schüler

  • MINT ist kein Beruf, sondern eine Perspektive. Denn hinter MINT verbergen sich Zukunftsbranchen wie Medizintechnik, Energieversorgung, Informationstechnik oder Biotechnologie. Hier entstehen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Region, aber auch bundesweit und international. MINT-Akademiker verdienen außerdem mehr als andere Akademiker.
  • Förderung der Interessen und Begabungen über den Unterricht hinaus. Optimal: Diese Förderung betrifft sogar fünf Fächer. Einige Fördermaßnahmen sind fächerübergreifend (vgl. gesellschaftliche Diskussion über sog. Querschnittskompetenzen).
  • In einer immer stärker technisierten Welt können unsere Schüler an Entscheidungsprozessen, die die MINT-Fächer betreffen oder von ihnen (aus-) gelöst werden und in einer modernen Gesellschaft immer öfter auftreten werden, teilnehmen.
  • Immer mehr Ausbildungsberufe und Studienfächer im MINT-Bereich zeigen, dass die MINT-Qualifizierten gesucht werden. Die Zahl der MINT-Arbeitsplätze steigt seit 2005 stark.

Kernlehrpläne

Konkret: Was ist bislang gelaufen?

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Liebe Biber-Freunde,

es ist wieder soweit.

Deutschlands größter Informatik-Schülerwettbewerb findet in diesem Jahr 6.-17. November statt. Teilnehmen können wieder Schülerinnen und Schüler der Stufen 3 bis Q2.

Unsere 5ten und 6ten Klassen werden automatisch gemeldet. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler, die teilnehmen möchten melden sich bitte bis zum 15. September per Email bei Frau Janßen.

Zum Warmlaufen und Testen gibt es wieder einen „Schnupper-Biber“, voraussichtlich ab Anfang Oktober.

Links:


Anne Knoop aus der Jgst. Q1 hatte im MINT-Newsletter im Dezember 2016 von einer interessanten Aktion gelesen: Für einen Tag konnte ein Schüler den Chefsessel eines Unternehmens im Bereich der chemischen Industrie einnehmen und dann dort die Regie führen. Anne entschied sich damals für eine Bewerbung als Leitung eines Unternehmens im „Chempark Dormagen“ und zwar als Leiterin der Sonderabfallverbrennungsanlage.

Vor einigen Wochen bekam sie die gute Nachricht, dass ihre Bewerbung erfolgreich war und sie als Chefin für einen Tag angenommen wurde. Das hat sie offenbar so gut gemacht, dass man sie dort direkt für eine Woche eingeladen hat, wie die RP schreibt (Anne wird nach den Ferien auch noch persönlich berichten):

Zum Artikel in der Rheinischen Post: „Dormagen: Schülerin bewährt sich auf dem Chefsessel“

Auch auf der offiziellen Webseite wird berichtet…


Das war unser „Junior Science Café“

Wird Intelligenz vererbt, und wenn ja, kann man dann bald mit Hilfe von „Intelligenz-Genen“ die „Superbabys“ erschaffen? Was genau wird eigentlich vererbt? Und was ist heutzutage schon in der Pflanzenzüchtung möglich? Könnte man eine Erdbeere mit Schokoladengeschmack züchten? Über diese Fragen und mehr haben wir mit folgenden Experten diskutiert: Dr. […]
   
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Unsere Ackerhelden sind wirklich aktiv: Mittlerweile sind die Schülerinnen und Schüler nicht mehr nur am Pflanzen, sondern schon am Ernten! Die ersten Salate und Kohlrabis wurden schon verzehrt! Einige Impressionen:


 

Fotos


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