Religiöse Erziehung

Inhaltsverzeichnis

Das gehört zu unserem Profil

Grundsätze

Projekt

Projekt „Religion im Alltag“

Die Marienschule will als katholische Schule christliche Orientierungen nicht nur vermitteln, sondern auch in ihrer alltäglichen Praxis erfahrbar werden lassen. In diesem Sinne sind alle Verantwortlichen in der Schule besonders engagiert. Das schulische Alltagsleben wird durch unterschiedliche Formen religiösen Lebens geprägt. Auch die verschiedenen sozialen Aktivitäten bzw. Formen sozialen Engagements finden ihr Fundament in christlich-religiösen Orientierungen.
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Ansprechpartner

Schulseelsorger ist Pfr. Thomas Schlütter.

Fachkonferenzvorsitzende:

kath. Religion Anne Lantin
evg. Religion Wolfgang Rescheleit

Lehrerinnen und Lehrer dieser Fachkonferenz:

Schulseelorge

Alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule stehen den Schülerinnen und Schülern besonders auch für religiöse Fragen und Anfragen in persönlichen Gesprächen zur Verfügung. Ihrerseits sind die Lehrerinnen und Lehrer der Schule bemüht, Probleme, Krisen und Konflikte der Schüler zu erkennen und Hilfen anzubieten.
An der Marienschule ist Pfr. Thomas Schlütter in besonderer Weise mit der Aufgabe der Seelsorge betraut.

Tage der Besinnung

Besinnungstage

In der Einführungsphase werden für alle Schülerinnen und Schüler Tage der religiösen Besinnung organisiert. Die Schülerinnen und Schüler sollen diese Tage als besondere Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit der eigenen Identität bzw. religiösen Identität nutzen können. Über Themen bzw. Inhalte während der Besinnungstage können sie selbst mit entscheiden. Lehrer der Schule nehmen an den jeweiligen Tagesveranstaltungen nur dann teil, wenn die Schüler dies ausdrücklich wünschen.
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Gottesdienste

Gottesdienst

Gottesdienste im schulischen Alltag werden als wesentlicher Bestandteil der religiösen Erziehung betrachtet.

Für alle Schülerinnen und Schüler der Schule werden regelmäßig Gottesdienste angeboten. Diese werden für verschiedene Altersstufen besonders vorbereitet, Schülerinnen und Schüler können sich an den Vorbereitungen beteiligen.

Für die 5. und 6. Klassen findet im 14-tägigen Rhythmus ein Gemeinschaftsgottesdienst statt. Dieser Gottesdienst wird von Lehrerinnen und Lehrern des Kollegiums jeweils besonders vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler sollen so für den Gottesdienstbesuch motiviert werden, darüber hinaus sollen sie auf diese Weise noch einmal mit Formen der katholischen Liturgie vertraut gemacht werden.

Für die Klassen 7 bis 9 finden immer im Wechsel mit jeweils zwei Klassen an jedem Dienstag in der Kapelle der Marienschule und für die Klassen 10 bis 13 am Donnerstag mit jeweils zwei Klassen- oder Kursgruppen in der ersten Stunde Gottesdienste in der Kapelle unserer Schule statt. Die Termine entnehmen Sie bitte dem aktuellen Kalender.

Überdies finden zu verschiedenen besonderen Anlässen im Schuljahr (Schuljahresbeginn und -ende, vor den Weihnachts- und Osterferien, zum Patronatsfest usw.) Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinde (z.T. als ökumenische Gottesdienste mit Beteiligung eines evangelischen Pfarrers) und Morgenmeditationen in der Schulkapelle statt. Schüler wie Lehrer der Schule können sich an der Vorbereitung und Durchführung dieser Gottesdienste beteiligen. Häufig engagieren sich die musischen Gruppen im Gottesdienst.

Die Vorbereitung des Einschulungsgottesdienstes der neuen Fünfer leitet Wolfgang Rescheleit zusammen mit Kollegen der Fachgruppe Religion.

Ansprechpartner sind Pfr. Thomas Schlütter, Wolfgang Wollenweber (Wortgottesdienste), sowie Wolfgang Rescheleit.

Patronatsfest

Patrozinium

Das Patronatsfest der Schule wird am 8. Dezember als besonderer Tag gestaltet. An diesem Tag feiert die gesamte Schulgemeinde gemeinsam die Heilige Messe. Des weiteren werden an diesem Tag zumeist spezifische Angebote gemacht, mit welchen die Schülerinnen und Schüler zu persönlichen religiösen, ethischen oder sozialen Auseinandersetzungen motiviert werden sollen.
Häufig werden in diesem Rahmen auswärtige Wissenschaftler, Experten für bestimmte Themen bzw. Menschen, die sich in bestimmten Handlungsfeldern besonders engagieren, eingeladen.
Am Vorabend des Patronatsfestes findet der Friedensgottesdienst statt. Dieser wird von Lehrern und Schülern gemeinsam vorbereitet und soll eine Sensibilität für die Aufgaben des Friedens wecken bzw. wach halten.

Ansprechpartner ist Wolfgang Wollenweber.

St. Martinsumzug

Die Marienschule organisiert einen eigenen St. Martinszug.
Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen basteln zuvor im Kunstunterricht zum Anlass des Martinszuges – meistens unter einem bestimmten Motto – Martinsfackeln. Der Zug endet auf dem Schulhof der Marienschule, wo die Schlussszenerie des Martinszuges dargestellt wird.
Im Anschluss an den Martinszug findet für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ein Weckmannessen statt, auch ehemalige Schülerinnen und Schüler sind zu diesem Abend eingeladen.

Wewelsburg

wewelsburg_marienschule

Es gehört zum Schulabschluss unserer Schülerinnen und Schüler dazu, dass in der Jahrgangsstufe Q2 die kommenden Abiturienten und Abiturientinnen, die noch einen Religionskurs belegen, eingeladen werden zu einer Studienfahrt zur Wewelsburg bei Paderborn.

Die dreitägige Veranstaltung in der Wewelsburg beschäftigt sich mit den historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen rechter Esoterik. Behandelt wird die Frage nach der Attraktivität rechter Mythen und den gesellschaftlichen Ursachen, zugleich will die Veranstaltung Impulse geben für eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus als historische Größe, aber auch mit den Verführungen und Versuchungen, die Neo-Nazis in der heutigen Zeit anbieten. Die Behandlung des Themas im Unterricht soll auch eine Diskussion über mögliche Präventivmaßnahmen anregen.

Heute noch vorhandene Spuren der nationalsozialistischen Kultstätte werden vor Ort besichtigt, die Dokumentation „Wewelsburg 1933–1945, Kult- und Terrorstätte der SS“ im neugestalteten Museum vermittelt einen Überblick über die Geschichte des Wewelsburg-Projektes und seine beabsichtigten, wenn auch nie realisierten Dimensionen.

Es geht aber in wesentlichen Bereichen auch um das Kennenlernen von konkreten Täter- und Opferprofilen auf der Basis der Auseinandersetzung mit Einzelschicksalen auf Täter und Opferseite am Beispiel des KZs Niederhagen in der Ortschaft Wewelsburg.

Den Arbeitsschwerpunkt der Wewelsburgfahrt stellen drei Arbeitseinheiten und eine Schlussreflexion dar, in deren Rahmen die Schülerinnen und Schüler die Thematik mit Hilfe von unterschiedlichen Impulsen erarbeiten können.

Auch die Einbettung der Studienfahrt in zwei Gottesdienste am Beginn der Fahrt in der Kapelle der Marienschule und während der Fahrt in der Kirche St. Judokus in Wewelsburg ist wichtiges Element dieser Studienfahrt.

Ansprechpartner sind Bodo Bentler und Wolfgang Wollenweber.

Fastenaktion

Jährlich während der Fastenzeit engagieren sich die Klassen und LK-Kurse im Rahmen des Misereor-Fastenprojektes. Die Schülerinnen und Schüler bestimmen selbst, welches Misereor-Projekt sie konkret unterstützen wollen. Durch verschiedenste Aktivitäten und Ideen sammeln sie Spenden, die dann an Misereor weitergeleitet werden.

Ansprechpartner ist Anne Defourny.

Schulkapelle

Wichtiger Bestandteil des Raumes Marienschule ist die Schulkapelle. Sie wird für Stufengottesdienste genutzt, kann aber auch außerhalb von Gottesdiensten für liturgische, meditative oder musikalische Veranstaltungen genutzt werden.
Die Schulkapelle ist ständig geöffnet und kann zu jeder Zeit von Schülern wie Lehrern betreten werden. Sie soll primär ein Ort der Ruhe für Besinnung, Selbstreflexion und Gebet sein.
Besondere Gottesdienste finden in den umliegenden Kirchen statt (Franziskanerkirche, St. Anna und die evangelische Christuskirche).

Fächer

Das Fach katholische Religion: Kernlehrplan herunterladen: Schulinternes Curriculum kath. Religion SI | Schulinternes Curriculum kath. Religion SekII

Das Fach evangelische Religion: Kernlehrplan herunterladen: Schulinternes Curriculum ev. Religion SI | Schulinternes Curriculum ev. Religionslehre SII

Das ist bislang gelaufen:


Schulgemeinde beteiligt sich an der Fastenaktion 2017

Auch in diesem Jahr möchten wir uns als Schulgemeinschaft an der MISEREOR-Fastenaktion beteiligen. Sie steht unter dem Motto „Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen“ und unterstützt die Menschen in Burkina Faso. Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen sammeln im Klassen- oder Kursverbund Spenden innerhalb der Fastenzeit und […]
   
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Patrozinium 2016 1

Das alljährliche Patrozinium der Bischöflichen Marienschule, das wie immer mit einem feierlichen Gottesdienst begann, stand in diesem Jahr unter der Überschrift „Von der Marienschule hinaus in die Welt“. In Anlehnung an die Patroziniumsveranstaltung von 2014 („Wir blättern im Album der Marienschule“) begab sich diesmal der Latein– und Religionslehrer Wolfgang Wollenweber […]
   
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Auf den Spuren der Römer in Trier

Bei bestem Sommerwetter machten sich 50 Mädchen und Jungen der Klassen 7 mit Latein als zweiter Fremdsprache vom 05. bis 07. September 2016 auf den Weg nach Trier. In Begleitung von Frau Alertz, Herrn Wollenweber sowie Frau Fink erreichten wir per Bus mit leichter Verspätung gegen 14.15 Uhr die Römerstadt-Jugendherberge, […]
   
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Patrozinium 2015: „Soziales Engagement an der Bischöflichen Marienschule“

Wenn die meisten von uns am Samstagnachmittag ihre Freizeit genießen oder mehr oder weniger angespannt die Spiele unserer Borussia verfolgen, sind Mitglieder des Solidaritätskreises der Marienschule aktiv in der Regenbogenschule im Einsatz. An jedem Wochenende kümmern sich Mädchen und Jungen unserer Schule um Kinder, die von zu Hause aus nur unzureichend Unterstützung erfahren. „Wir lernen, spielen, singen und essen schließlich noch gemeinsam“, berichtete am Tag unseres Patroziniums ein Mitglied des Solidaritätskreises, und die gesamte Schulgemeinde, die gespannt zuhörte, spürte, wieviel Spaß ehrenamtlicher Einsatz bereiten kann.


Gedenken an den 9. November

Anlässlich des 77. Jahrestages der Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 waren wir, der Grundkurs Geschichte (Q2) der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach unter der Leitung von Herrn Dr. Steinfort, am Montag, dem 9. November 2015 bei der Gedenkfeier der Jüdischen Gemeinde in Mönchengladbach auf der Albertusstraße 54 zu Gast.
Die beeindruckende Resonanz – der gesamte Gemeindesaal war bis auf den allerletzten Platz gefüllt, auch im gesamten Eingangsbereich standen immer noch mehr als genügend Gäste – dieser Veranstaltung in der Öffentlichkeit zeigt, dass die schrecklichen Ereignisse aus der Zeit des NS-Regimes nicht in Vergessenheit geraten oder gar verdrängt worden sind.


 

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