Schlagwort: Soziales Engagement

Inhaltsverzeichnis

 

 

Das gehört zu unserem Profil:

 

Grundgedanke

Die Marienschule will konkret versuchen die Schüler für soziale Fragen zu sensibilisieren und will sie zugleich ermutigen, sich sozial zu engagieren.
Unterrichtlich wie durch außerunterrichtliche Veranstaltungen sollen die Schüler auf bedeutende Fragen von „Gerechtigkeit und Frieden“ in der Gegenwart hingewiesen werden.
Außerschulisches Engagement von Schüler:innenn wird besonders gewürdigt. Zugleich versucht die Schule den Schüler:innenn auch innerschulisch Möglichkeiten für soziales Engagement zu schaffen. Die Schüler erleben so, dass sie tatsächlich für Mitmenschen aktiv werden können. Besonders junge Schüler:innen freuen sich über Möglichkeiten, konkret handeln zu können, und sind stolz, wenn ihr Handeln im Sinne ihrer Intention erfolgreich sein konnte.

 

Ansprechpartner

Die Ansprechpartner finden Sie jeweils bei den einzelnen Angeboten.

 

KlaWir: Klasse sind wir

Klawir 2016 SchwungtuchAn unserer Schule wurde gemeinsam von Lehrern, Eltern und Schülern ein Konzept entwickelt, das Streitigkeiten, Ausgrenzung oder sogar Mobbing verhindern und das Entstehen eines angenehmen sozialen Klimas fördern und der Bildung einer harmonischen Klassengemeinschaft beitragen soll: „KlaWir-Klasse sind Wir!“ Im Zentrum stehen ausgebildete Schülerpaten.
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Solidaritätsmarsch

Ein Eindruck vom Solidaritätsmarsch 2019.

Im Abstand von zwei Jahren findet der sog. Solidaritätsmarsch statt, an dem sich die gesamte Schulgemeinde beteiligt. Der Solidaritätsmarsch wird von Eltern und Verwandten der Schüler:innen großzügig mitgetragen, so dass stets hohe Geldsummen erbracht werden konnten.
Der Erlös der Aktion wird z.B. für unsere Partnerschule im Senegal verwendet.

Ansprechpartner ist Holger Witting.

 

Partnerschule im Senegal

Partnerschule im Senegal
Im April 2003 konnte die Schulkonferenz von der Förderwürdigkeit einer Schule im Senegal überzeugt werden. So konnten wir von den Solidaritätsmärschen 2003, 2005, 2007 und 2009 insgesamt ca. 52.000 € für den Bau und die Ausstattung dieser Schule zur Verfügung stellen.

Persönliche Berichte und zugeschickte Fotos dokumentieren seitdem die großen Fortschritte „unseres“ Projektes und überzeugten uns immer wieder von der Richtigkeit unserer Entscheidung und der Notwendigkeit weiterer Hilfe.

Im Laufe der Zeit reifte die Entscheidung, diese Schule zu besuchen und den persönlichen Kontakt zu den dort verantwortlichen Leuten herzustellen. 2012 reiste daher der damalige stellvertretende Schulleiter, Johann Konder, in den Senegal. Hier berichtet er von der Partnerschule:
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Fastenaktion

Diese Klasse ging 2019 ins Seniorenheim. Dort wurden eigene Gedichte vorgelesen, gesungen und musiziert.

Jährlich während der Fastenzeit engagieren sich die Klassen und LK-Kurse im Rahmen des Misereor-Fastenprojektes. Die Schüler:innen bestimmen selbst, welches Misereor-Projekt sie konkret unterstützen wollen. Durch verschiedenste Aktivitäten und Ideen sammeln sie Spenden, die dann an Misereor weitergeleitet werden.

Ansprechpartner ist Anne Soiron.

Solidaritätskreis

Unser Solidaritätskreis besteht aus engagierten Schüler:innenn der Marienschule, die sich in verschiedenen Projekten für gemeinnützige Zwecke einsetzen. Am bekanntesten ist sicherlich unsere alljährliche Tombola am Tag der Offenen Tür, wo wir tolle Preise verlosen. Aber auch bei anderen Projekten ist der Solidaritätskreis involviert, wie z. B. bei der Hausaufgabenbetreuung für sozial benachteiligte Kinder in der Regenbogenschule. Du hast Lust, bei uns mitzumachen? Dann kannst du dich gerne bei Herrn Bohn melden! Der Solidaritätskreis steht Schüler:innenn aller Jahrgangsstufen offen.

 

SoKo: Soziale Kompetenz

fastenprojekt_marienschule

Dieses Projekt läuft seit 2005 und damit seit mehr als 10 Jahren erfolgreich an unserer Schule. Acht- und Neunklässler leisten dabei freiwillig eine soziale Arbeit beim DLRG, als Nachbarschaftshilfe, bei der Unterstützung von Kindergärten und Altenheimen, durch Arbeit in Pfarrgemeinden und, und, und…
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Knochenmarkspende: Typisierungsaktion in der Oberstufe

Ein paar Zellen können Leben retten: Nach einer umfangreichen Information und der persönlichen Auseinandersetzung können Schüler:innen der Sek. II auf freiwilliger Basis sich typisieren lassen. Weitere Fotos finden Sie hier.
Ein paar Zellen können Leben retten: Nach einer umfangreichen Information und der persönlichen Auseinandersetzung können Schüler:innen der Sek. II auf freiwilliger Basis sich typisieren lassen.
Weitere Fotos finden Sie hier.

Seit 2014 lassen sich alle zwei Jahre Schüler:innen der Oberstufe auf freiwilliger Basis für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) registrieren.
Dazu werden die Q1- und Q2-Schüler zunächst von Verantwortlichen der DKMS über Blutkrebs in einem Vortrag und einem Film informiert. Anschließend geht es um die Bedeutung der Knochenmarkspenderdatei und den Ablauf einer potenziellen Stammzellentnahme.
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Tafel-Aktion


Seit vielen Jahren sammeln Marienschüler Lebensmittel für die Mönchengladbacher Tafel. Diese Unterstützung ist für Menschen in unserer Stadt, denen es zunehmend schwer fällt, ein warmes Mittagessen für ihre Familie zu finanzieren.

In jedem Jahr kommen etwa 30 – 40 Kisten – randvoll mit haltbaren Lebensmitteln gefüllt – zusammen, die wir an die Mönchengladbacher Tafel überreichen. Während des Sammeln und Sortierens verschiedenster Lebensmittel wird vielen Mädchen und Jungen unserer Schule deutlich, dass es in Mönchengladbach immer mehr Menschen gibt, die auf Lebensmittelspenden angewiesen sind.
Die Tafel-Aktion wird bei uns immer in der Woche des Martinsfestes durchgeführt.

Ansprechpartner ist Wolfgang Wollenweber.

 

Projekt “Friends”

Neu an der Schule? Noch keine Freunde? An der Marienschule kein Problem, denn wir haben „Friends“.

Für diejenigen Schüler:innen, die von einer anderen Schule an die Marienschule wechseln, bedeutet das eine enorme Umstellung. Neben den neuen Örtlichkeiten, neuen Lehrer:innenn sowie Mitschülerinnen und Mitschülern werden neue Lehr- und Lernformen den Schulalltag bestimmen.

Um diesen Übergang so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten, gibt es ab dem Schuljahr 2014/15 das Projekt „Friends“.
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Schulsanitätsdienst

Schulsanitätsdienst Logo
Seit Sommer 1995 besteht an der Bischöflichen Marienschule durch die Initiative des Jugendrotkreuz (ww.jrk-nordrhein.de) ein eigener Schulsanitätsdienst (SSD).
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Selbstbehauptungskurs

An zwei Tagen stärken Mädchen der 7. Klassen ihr Selbstbewusstsein und führen Übungen zur Selbstbehauptung durch.
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Solidaritätsfond

Für den Fall, dass Schüler:innen der Schule bzw. ihre Familien mit Blick auf schulische Aufgaben oder Veranstaltungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, existiert ein innerschulischer Hilfsfond. Mit Hilfe dieses Fonds kann in Einzelfällen unbürokratisch und diskret Hilfe geleistet werden.

Ansprechpartner ist Birgit Janßen.

 

Das ist bislang gelaufen:

Informationen zum kommenden Solidaritätsmarsch
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Informationen zum kommenden Solidaritätsmarsch

Die derzeitigen Pandemiebedingungen ermöglichen uns den diesjährigen Solidaritätsmarsch, der am 30. September von 8.00-13.00 Uhr an unserer Schule stattfindet. Hierbei laufen alle Schüler:innen, begleitet von ihren Lehrer:innen, gemeinsam für einen guten Zweck.

Update 2 von Constantin (6d): Neues von den Flutspenden
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Update 2 von Constantin (6d): Neues von den Flutspenden

Ein letzter Zwischenbericht über unsere Spenden-Aktion:

Inzwischen sind mehr als 25 Familien hier gewesen und haben richtig schöne Spielsachen vorbeigebracht. Und es besteht dank Familie Schmidt ein direkter Kontakt ins Ahrtal. Von dort aus werden die Spenden in der letzten Augustwoche verteilt. Viele Kindergärten und Schulen sind noch zerstört, aber es werden übergangsweise Container eingerichtet, wo unsere Spenden dringend benötigt werden.
Wer also noch spenden möchte, kann davon ausgehen, dass die Spielsachen schon bald im Einsatz sind und viele Kinder glücklich machen.

Constantin (6d): Bitte um Hilfe für Kinder der Flutkatastrophe
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Constantin (6d): Bitte um Hilfe für Kinder der Flutkatastrophe

Liebe Mitschülerinnen! Liebe Mitschüler!
Wir alle haben die Bilder der Flutkatastrophe im Fernsehen gesehen.
Deshalb bitte ich um eure Mithilfe in Form von Sachspenden.

Man muss sich mal vorstellen, was es heißt alles zu verlieren… Und auch wenn es irgendwann finanzielle Hilfen für die betroffenen Familien geben wird, fehlt sicher noch lange das Geld um Spielsachen und andere Dinge für die Kinder zu kaufen, die sie verloren haben.

Wer also noch Spielsachen und andere Dinge hat, die Kindern Freude machen und diese spenden möchte, kann das gerne tun! Über die Kirchengemeinden vor Ort werden die Sachen dann an die Kinder verteilt.

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